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9 Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
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| 8e98cc7510 |
Sicherungsart je Auftrag, Agenten-Token und -Anleitung, update.sh
**Sicherungsart.** Bisher entschied der Executor allein: Liegt ein Elternbackup
vor, wird inkrementell gesichert. Jetzt waehlbar je Auftrag —
- `incremental` (Standard, bisheriges Verhalten),
- `always_full`, oder
- inkrementell **mit einem festen Volltag** ("immer freitags").
Migration 000014 mit drei CHECKs. Der dritte lehnt "immer voll" zusammen mit
einem Wochentag ab: Dann ist ohnehin jeder Lauf voll, und die Regel gehoert in
die Datenbank, weil im Code jede Stelle sie einhalten muesste — eine vergisst
es. Real geprueft: der Widerspruch wird abgewiesen.
Der Wochentag wird in der **Zeitzone des Zeitplans** bestimmt. Rechnete der
Server in UTC, bekaeme ein Betreiber in Berlin seine Vollsicherung am
Donnerstagabend und wunderte sich, warum sie freitags fehlt. Vier Tests, der
entscheidende durch Mutation als fangend bestaetigt.
Zur Einordnung, weil es leicht verwechselt wird: Der Platzbedarf steigt bei
"immer voll" **nicht** nennenswert — unveraenderte Bloecke werden dedupliziert
und liegen weiterhin nur einmal im Repository. Was steigt, ist die Laufzeit.
Steht so in der Maske.
**Aufnahme-Token zeigte "undefined".** Das Feld heisst `token`, nicht
`enrollment_token` — Letzteres ist der Name im *Anfrage*koerper der
Registrierung. Der dritte Formfehler dieser Art; alle konsumierten Endpunkte
sind jetzt gegen den laufenden Dienst abgeglichen.
**Der Aufnahmedialog** hat jetzt eine vollstaendige Anleitung fuer Linux und
Windows mit fertig ausgefuellten Befehlen — Serveradresse und Token eingesetzt,
je Schritt einzeln kopierbar. Eine Anleitung mit Platzhaltern fuehrt
zuverlaessig dazu, dass jemand `<token>` woertlich einsetzt und dann eine
Fehlermeldung sucht, die nichts mit seinem Problem zu tun hat. Dazu die beiden
Stolperstellen: `--state` will eine Datei, und der Agent braucht Schreibzugriff
aufs Repository. Beim Windows-Weg steht dabei, dass der Dienst nie auf echter
Hardware lief.
**update.sh ruestet die Wiederherstellungsflaeche nach** — anlegen und in
ReadWritePaths eintragen. Ein Schritt, den man von Hand ausfuehren muss, wird
uebersehen und faellt erst im Ernstfall auf.
84 Tests im Frontend, alle Go-Tests gruen, shellcheck sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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| 20b0919676 |
Datei- und Ordnerwiederherstellung, Ordnerbaum, Geist Mono im Paket
**Warum keine Wiederherstellung funktionierte.** Der Dienst laeuft mit
`ProtectSystem=strict` und `ReadWritePaths` nur auf Repository und
Sicherungsordner — alles andere ist fuer ihn schreibgeschuetzt. Jedes Ziel
ausserhalb endete mit "mkdir: permission denied", und zwar **nach** der
Vorabpruefung. `/tmp` scheiterte anders: Mit `PrivateTmp=yes` hat der Dienst ein
eigenes /tmp, und was dort landet, sieht man von aussen gar nicht.
`setup.sh` legt jetzt `/srv/syncova-restore` an und traegt es in
`ReadWritePaths` ein; `--wiederherstellungsziel` ergaenzt weitere. Der Ort liegt
unter /srv und nicht unter /var/lib — Letzteres steht auf der Sperrliste des
Zielschutzes. Beide Regeln zugleich zu erfuellen laesst genau /srv uebrig; das
ist mir erst aufgefallen, nachdem ich die Flaeche zunaechst falsch gelegt hatte
und der eigene Zielschutz sie ablehnte.
**Zwei neue Endpunkte** (Vertrag entsprechend erweitert):
- `GET /filesystem/browse` — Verzeichnisse mit der Angabe, ob der **Dienst**
dort schreiben darf. **Gemessen** durch eine Probedatei, nicht aus den
Rechtebits geraten: Unter ProtectSystem=strict sagen die Bits nichts ueber
das aus, was der Namensraum zulaesst. Gesperrte Orte werden gezeigt, nicht
versteckt — sonst bliebe offen, warum ein Pfad fehlt.
- `GET /backups/{id}/contents` — das Manifest als Ebene eines Baums. Der Baum
entsteht aus den **Pfaden**, nicht aus Verzeichniseintraegen: Ein Manifest
kann eine Datei enthalten, deren Elternverzeichnis nicht als eigener Eintrag
vorliegt, und wer nur `directory`-Eintraege auflistet, verliert ganze
Teilbaeume. Durch Mutation bestaetigt.
**Auswahl statt Textfeld.** Der Assistent hat jetzt einen Ordnerbaum fuer das
Ziel und einen Browser fuer den Backup-Inhalt. Ordner **und** einzelne Dateien
lassen sich waehlen; beides geht als `path_prefix` in die Anfrage, weil der
Server auf Gleichheit oder Praefix mit Verzeichnisgrenze vergleicht. Bewusste
Grenze: eine Auswahl je Lauf — eine Liste kennt die API nicht, und mehrere
Laeufe vorzutaeuschen ergaebe mehrere Ausgaenge, die niemand mehr erklaeren
kann.
**Integritaetslauf.** "can't access property toLocaleString, chunks_checked is
undefined" — die Ergebnisse liegen unter `details`, und die Felder heissen
`missing_chunks`/`corrupted_chunks`, nicht umgekehrt. Betrifft alle vier
Pruefendpunkte; sie tragen dieselbe Huelle. Derselbe Fehler wie bei
/retention-policies: die Antwortform angenommen statt geprueft.
**Geist Mono liegt jetzt im Paket** (drei Schnitte, 128 KB, OFL-Lizenz dabei).
Ausgeliefert vom eigenen Ursprung — das verlangt die CSP, und ein
Backup-Server, dessen Oberflaeche von einem CDN abhaengt, waere auch ohne CSP
falsch. `font-display: swap`, damit der Text sofort steht.
Nachgewiesen gegen Debian 12: Vollwiederherstellung (5 Dateien), nur ein Ordner
(2 Dateien), nur eine Datei (1 Datei) — alle drei bitgenau. Der Server nennt
/srv/syncova-restore als beschreibbar und /etc, /usr, /var als gesperrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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| fef0bd88f7 |
Preset b5vnF8SMi uebernommen
Violett als Handlungsfarbe, Radius 0, schattenlos, durchgehend Geist Mono. Kantig und ruhig — die praegenden Merkmale des Presets. Drei begruendete Abweichungen, im Code festgehalten: - **Die Statusfarben bleiben.** Das Preset kennt nur `destructive` und fuenf Diagrammfarben; PROMPT §106 verlangt fuenf Bedeutungen. Ohne sie liesse sich ein Teilfehler nicht von einem Erfolg unterscheiden — die eine Aussage, auf die es in dieser Konsole ankommt. Sie sind an die Neutraltoene des Presets angepasst; Rot stammt aus dessen `destructive`. - **Das dunkle Thema haengt weiter an `[data-theme='dark']`.** Der Umschalter setzt dieses Attribut und ist getestet; `.dark` wird zusaetzlich unterstuetzt. - **Die Schrift laedt nicht nach.** Geist Mono steht zuerst im Stapel und wird verwendet, wenn sie auf dem Geraet liegt; sonst greift die System-Monospace. Eine Schrift von einem fremden Host zu holen verbietet die CSP der Auslieferung — und ein Backup-Server, der fuer seine Oberflaeche ins Internet greift, waere auch ohne CSP falsch. Eine Zuordnung war die Stolperstelle: In shadcn ist `accent` die dezente Hover-Flaeche und `primary` die Farbe der Handlung. Sie zu verwechseln machte jede Schaltflaeche grau. Das Preset-`primary` wird deshalb zu `--accent`, das Preset-`accent` zu `--surface-hover`. Die Benennung bleibt semantisch (`--surface-card`, `--text-primary`) statt shadcn-typisch: Die Zuordnung steht an genau einer Stelle, und ein Wechsel des Presets fasst keine einzige Komponente an. Karten, Schaltflaechen, Dialoge, Toasts und die Anmeldemaske sind auf schattenlos umgestellt; Dialog und Toast behalten einen kraeftigen Rand, weil sie sonst ohne Trennung ueber der Seite schwebten — im dunklen Thema ist der normale Rand schwarz. Die Seitenleiste bekommt die eigene Flaeche des Presets. Nachgewiesen gegen Debian 12 mit nginx: alle 18 Seiten liefern 200, das ausgelieferte CSS traegt Akzent, Radius 0 und Geist Mono, /retention zeigt 0 eigene Regeln und 6 anklickbare Vorlagen. 84 Tests gruen, tsc sauber, eslint ohne Warnung. CSS 28,7 KB. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| 77e61dc2b3 |
Blackscreen auf /retention behoben, Aussehen ueberarbeitet
**Der schwarze Bildschirm ist gefunden.** `GET /retention-policies` liefert ein
Objekt `{ policies, predefined }` — als einziger von zehn geprueften
Listenendpunkten. Die Oberflaeche behandelte es als Array; `map` gibt es auf
einem Objekt nicht, React haengte den ganzen Baum aus, und uebrig blieb eine
leere Seite. Im dunklen Thema schwarz.
Der Regressionstest fuettert die **echte** Antwortform. Ein Test mit einem Array
haette den Fehler nie gefunden — und genau das war passiert. Durch Mutation als
fangend bestaetigt ("repositories.map is not a function").
Nebenbei ergab sich ein Modul: Der Endpunkt liefert **sechs mitgelieferte
Vorlagen** mit. Sie erscheinen jetzt als Kacheln, ein Klick legt daraus eine
eigene Regel an.
**Aussehen.** Kraeftigerer Akzent (Indigo statt gedecktem Blau), waermere
Neutraltoene, groessere Radien, Schatten statt Rahmen, wo Tiefe gemeint ist:
Ein Rahmen trennt, ein Schatten hebt — Karten sollen heben, Tabellenzeilen
trennen. Kompaktere Statusabzeichen und Tabellenkoepfe.
**Texte gekuerzt.** 33 Erlaeuterungen von Absaetzen auf einen Satz. Der Inhalt
bleibt richtig; er steht nur nicht mehr zwischen den Bedienelementen. Was
ausfuehrlich erklaert werden muss, gehoert in docs/.
**Schnellzugriffe auf der Uebersicht.** Acht Kacheln, die die Handlung nennen
statt des Bereichs ("Auftrag anlegen" statt "Sicherungsauftraege"). Gezeigt wird
nur, was die Rolle darf — eine Kachel, die in eine Fehlermeldung fuehrt, ist
schlimmer als keine. Als Schaltflaechen umgesetzt, nicht als div mit
Klick-Handler: Der Unterschied ist Tastaturbedienbarkeit.
84 Tests gruen, tsc sauber, eslint ohne Warnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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| b50ad2b9bc |
Sitzung ueberlebt Neuladen, Umlaute, Fehlergrenze
**Sitzung.** Die Tokens lagen nur im Arbeitsspeicher — jedes Neuladen warf den
Betreiber auf die Anmeldemaske. Das war die sicherste Variante und praktisch
unbrauchbar; mitten in einer Stoerung ist es kein Sicherheitsgewinn, sondern ein
Hindernis. Jetzt `sessionStorage` (nicht `localStorage`: stirbt mit dem Tab),
begrenzt durch zwei Uhren:
- **Harte Obergrenze** von 30 Minuten ab Anmeldung, durch keine Interaktion
verschiebbar. Sonst waere "30 Minuten" keine Zusage.
- **Untaetigkeitsgrenze** von 30 Minuten.
- Der sofortige serverseitige Widerruf bleibt die eigentliche Absicherung — die
Tokens sind opak, kein JWT, und genau dafuer wurden sie gewaehlt.
Dazu die Sitzungsuhr oben rechts neben "Abmelden", unter fuenf Minuten
auffaellig. Umgesetzt mit `useSyncExternalStore`: Die Restzeit haengt an der Uhr
und am Speicher, also an zwei Dingen ausserhalb von React. Sie beim Rendern
auszurechnen waere ein unreiner Aufruf, sie in einem Effekt zu setzen eine
zweite Renderrunde je Sekunde — beides hat der Linter gemeldet.
Sechs Tests halten die Grenzen fest, zwei davon durch Mutation als fangend
bestaetigt (Obergrenze mitverschieben schlaegt fehl).
**Fehlergrenze.** Ein Fehler in einer Komponente riss bisher den gesamten Baum
ab; uebrig blieb eine leere Seite — im dunklen Thema ein schwarzer Bildschirm
ohne jeden Hinweis. Die Grenze sitzt **um den Inhalt**: Menue und Kopfzeile
bleiben stehen, der Fehlertext ist lesbar und kopierbar.
**Umlaute.** Die Oberflaeche schrieb durchgehend ae/oe/ue/ss. Jetzt aeoeuess.
Dabei ein selbst verursachter Schaden, gefunden und behoben: Eine Regel
"ue → ü" ist falsch, weil die Buchstabenfolge nicht immer ein Umlaut ist. Sie
machte aus "Quelle" ein "Qülle", aus "neue" ein "neü", aus "aktuell" ein
"aktüll", aus "Dauer" ein "Daür". Die Abbildung laeuft jetzt ueber eine
gepruefte Wortliste mit Ausschluss englischer Bezeichner (`value`, `message`,
`session`, `queued`, `true`); die 23 zerstoerten Woerter sind einzeln
zurueckgesetzt. Ein alter Tippfehler ("geprueter") ist dabei mit aufgefallen.
82 Tests gruen, tsc sauber, eslint ohne Warnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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| 6e23696fcb |
Weboberflaeche: letzte Seiten auf das Design-System gezogen
Damit gibt es nur noch ein Stylesheet. Uebersicht, Meldungen, Kennzahlen, Berichte, Security Center, Wiederherstellungspunkte, Anmeldung, Backup-Assistent und Gesundheitsanzeige nutzten noch das alte — sie funktionierten, sahen aber anders aus als der Rest. Der Backup-Assistent wurde als **Klassenabbildung** umgestellt, nicht neu geschrieben: Seine Logik ist geprueft und richtig; eine Neufassung haette 500 Zeilen Verhalten ohne Not angefasst. Die elf Tests des Assistenten pruefen Verhalten und blieben unveraendert gueltig. Entfernt, weil ersetzt und nirgends mehr verwendet: JobsPanel, StatusIndicator, PageState, App.css, tokens.css und vier weitere Stylesheets. Das ausgelieferte CSS faellt von 54 auf 30 KB. Drei Funde beim Umbau, alle von Tests aufgedeckt: - **`describeApiError` warf die genauere Servermeldung weg.** Sie ersetzte sie durch den allgemeinen Satz aus der Codetabelle. Ein `SERVICE_UNAVAILABLE` mit der Meldung "Fuer diesen Bericht ist keine Sicherheitspruefung eingerichtet." wurde zu "Der Dienst ist derzeit nicht vollstaendig verfuegbar" — der Betreiber haette den Fehler bei seiner Anlage gesucht statt bei der Einrichtung dieses einen Berichts. Jetzt hat die Servermeldung Vorrang; die Tabelle springt nur ein, wenn keine mitkommt. - **Einem Fehler nach einer Handlung fehlte `role="alert"`.** Ein Screenreader haette ihn nicht angesagt. `Callout` nimmt jetzt eine Rolle entgegen; Standard bleibt `note`, weil die meisten Hinweise schon beim Oeffnen dastehen. - **Zwei Statusbeschriftungen wichen von den etablierten ab** (`Gesund` statt `Fehlerfrei`, `Nicht verbunden` statt `Nicht erreichbar`). Die etablierten gewinnen — sie stehen in Tests fest und sind treffender. Dazu zwei kleinere Korrekturen: Die Gesundheitsanzeige hing kurzzeitig in der Uebersicht und verband damit zwei Ladewege, die nichts miteinander zu tun haben; sie steht jetzt wieder daneben. Und ein frueherer Regex hatte `(row) => void | undefined` erzeugt — gemeint war eine optionale Eigenschaft, geschrieben stand "gibt void oder undefined zurueck". Nachgewiesen gegen Debian 12 mit nginx: alle 18 Seiten liefern 200, das Design-System steckt im ausgelieferten CSS samt Dark-Mode-Regeln, und vom alten Stylesheet ist kein Klassenname mehr darin. 76 Tests gruen, tsc sauber, eslint ohne Warnung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| ccfff87d3f |
Weboberflaeche: vollstaendige Verwaltungskonsole
Von 95 fachlichen Endpunkten erreicht die Oberflaeche jetzt 89 statt 23. Schreibend waren es neun (vier davon An- und Abmeldung) — jetzt ist jede Handlung der Anlage bedienbar. Neu bedienbar: - **Wiederherstellung** als vierstufiger Assistent. Die Vorabpruefung ist ein eigener Schritt, weil sie den Unterschied zwischen Hoffnung und Nachweis macht: Sie schreibt nichts und stellt fest, ob **jeder benoetigte Block noch da ist**. Ein Manifest allein belegt nur, dass jemand einmal etwas gesichert hat. Die drei Huerden vor dem Ueberschreiben sind sichtbar umgesetzt; laeuft die dritte ins Leere, entfaellt sie — ein Ritual ohne Anlass gewoehnt das Wegklicken an. - **Wiederherstellungspunkte** mit Bewertung, Schutz, Ransomware-Einschaetzung, Legal Hold, Fristverlaengerung und Loeschung. Eine unbelastbare Prozentzahl wird als Vermutung gekennzeichnet, ungemessene Eingangsgroessen erscheinen als "ungemessen" statt als null Punkte. - **Pruefung** mit allen fuenf Pruefarten. Zustand und Ergebnis stehen nebeneinander: Eine gescheiterte Pruefung ist kein Befund am Backup. - **Repositories** mit Integritaetslauf, Katalog-Neuaufbau, Gesundheitspruefung und gemessener Durchsetzungsstufe. Die Uebernahme sagt ausdruecklich, dass hier nichts angelegt wird. - **Aufbewahrung** mit Regeln und Vorschau vor dem Loeschen. - **Proxmox** (neun Endpunkte, bisher ohne jede Oberflaeche) und **Agenten** samt einmaliger Anzeige des Aufnahme-Tokens. - **Benutzer, Rollen, Benachrichtigungswege, eigener zweiter Faktor.** Zwei Funde beim Nachweis gegen den laufenden Dienst: - **Die Einstufung heisst `successful`, nicht `unverified`.** Das Vokabular lautet failed/corrupted/successful/verified/recoverable. `successful` ist die Falle: Es bedeutet "der Lauf ist durchgelaufen" — nicht "wiederherstellbar". Es ist deshalb **neutral**, nicht gruen; ein gruenes Abzeichen laese sich als "geprueft und in Ordnung", und genau diese Verwechslung soll die Anlage verhindern. Regressionstest, durch Mutation als fangend bestaetigt. - **Der Geheimnis-Scanner griff korrekt** beim Platzhaltertext des SSH-Schluesselfelds. Gekennzeichnet statt das Muster aufzuweichen. Die Statuszuordnung steht an genau einer Stelle und faellt fuer unbekannte Werte auf neutral zurueck, nie auf gruen: Ein neuer Serverzustand darf nicht als "in Ordnung" durchgehen. Nachgewiesen im Container gegen Debian 12 mit echtem PostgreSQL und nginx, ueber genau die Aufrufe, die die Konsole macht: Repository uebernommen, Durchsetzungsstufe gemessen (advisory — korrekt auf overlayfs), Auftrag angelegt, Lauf 202, zweiter Anstoss 409, Sicherung erfolgreich (2 Objekte, 3.000.006 Byte, 0 uebergangen), Blockpruefung clean (5 Bloecke), Vorabpruefung "wiederherstellbar: 2 Dateien, 2,9 MiB", Wiederherstellung nach /etc abgewiesen. 76 Tests gruen, tsc sauber, eslint ohne Warnung, Bau 460 KB (136 KB gzip). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| b3f0a99243 |
Weboberflaeche: Design-Fundament und bedienbare Auftraege
Ausgangslage, gemessen statt geschaetzt: Von 99 fachlichen Endpunkten rief die Oberflaeche 23 auf. Schreibend waren es neun, vier davon An- und Abmeldung. Real verwaltbar war: einen Auftrag anlegen, einen Bericht erzeugen, eine Meldung bestaetigen. Das ist ein Leseinstrument, keine Verwaltungskonsole. Dieser Schritt legt das Fundament und macht den ersten Bereich vollstaendig bedienbar. Fundament: - Tailwind v4 und Radix-Primitive (shadcn-Muster). Alles gebuendelt, keine externen Ressourcen — die CSP der Auslieferung laesst sie ohnehin nicht zu. - Farbsystem nach PROMPT.md §106: Semantische Farben ausschliesslich fuer Status, sonst neutral. Die Zuordnung der Fachbegriffe auf die fuenf Bedeutungen steht an genau **einer** Stelle (StatusBadge). Verteilt ueber die Seiten erschiene frueher oder spaeter irgendwo "partial_failure" gruen, und ein Betreiber haelt einen Teilfehler dann fuer einen Erfolg. Ein unbekannter Zustand wird neutral dargestellt, nie gruen. - Neue Seitenhuelle mit fuenf Bereichen, einklappbarer Seitenleiste, Schublade auf schmalen Geraeten und Dark Mode ueber ein Attribut am Wurzelelement (nicht allein ueber die Medienabfrage — eine Konsole, die nachts waehrend einer Stoerung von selbst umschaltet, ist laestig). - `useMutation` fuer schreibende Aufrufe: Doppelklickschutz, Vorgangsnummer bis in die Meldung, kein setState nach dem Aushaengen. `describeApiError` uebersetzt die bekannten Fehlercodes in Saetze **mit Abhilfe**. - Der API-Client sendet jetzt `Idempotency-Key`. Ohne ihn erzeugt ein Doppelklick zwei Auftraege — und bei einer Wiederherstellung zwei gleichzeitige Laeufe in dasselbe Ziel. - Fehlermeldungen nennen immer die `request_id`, kopierbar. Auftraege (Endpunkte, die vorher keine Oberflaeche hatten): - Lauf anstossen, anhalten, fortsetzen, loeschen, laufenden Lauf abbrechen. - Detailseite mit Laufhistorie: Fehlercode, Fehlerklasse und die Auskunft, ob eine Wiederholung ueberhaupt etwas bringt — ein Anmeldefehler behebt sich nicht durch Warten. - **Ein zweiter Anstoss ist kein Fehler, sondern eine Auskunft.** Der 409 wird als Hinweis gezeigt, nicht als Fehlschlag: Der Auftrag laeuft ja, und genau das wollte der Betreiber. - **Loeschen nennt die Folgen.** Die Wiederherstellungspunkte bleiben bestehen; sie gehoeren zum Repository, nicht zum Auftrag. Ohne diesen Hinweis loescht jemand einen Auftrag in der Annahme, Platz zu schaffen. Der Wiederherstellungs-Assistent ist gebaut (vier Schritte, Vorabpruefung als eigener Schritt, die drei Huerden vor dem Ueberschreiben sichtbar umgesetzt), aber noch nicht in eine Seite eingebunden. Drei Lint-Befunde behoben, alle dieselbe Sorte wie in Phase 8 und 12: setState im Effektkoerper und ein Schreibzugriff auf eine Referenz waehrend des Renderns. Der Bestaetigungsdialog haelt seinen Zustand jetzt im Portalinhalt — beim Schliessen verschwindet er von selbst, ein Zuruecksetzen im Effekt entfaellt, und die Huerde steht beim naechsten Oeffnen wieder. Die noch nicht umgebauten Seiten behalten vorerst das alte Stylesheet. Es faellt weg, sobald die letzte umgebaut ist. 69 Tests gruen, tsc sauber, eslint ohne Warnung, Bau 373 KB (115 KB gzip). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| 610719c316 |
Syncova Backups V1
Enterprise-Backup-, Recovery-, Verification-, Security- und Monitoring-Plattform fuer Proxmox VE, Windows, Linux und Dateisysteme. Der Leitsatz, der fast jede Entscheidung erklaert: Ein Backup gilt erst als vertrauenswuerdig, wenn Integritaet geprueft und Wiederherstellbarkeit nachgewiesen wurde. Deshalb steigt ein Wiederherstellungspunkt erst nach einem tatsaechlich durchgefuehrten Restore-Test auf "recoverable", und Unbekanntes geht in keine Bewertung als "gut" ein. Umfang (Phasen 0-23): - Repository Engine: inhaltsadressierte Bloecke, atomares Commit-Protokoll, Katalogaufbau allein aus den Manifesten — ohne Datenbank - Backup Engine: inhaltsabhaengiges Chunking, Deduplizierung trotz Verschluesselung, zstd, AES-256-GCM, Streaming mit Gegendruck - Agenten fuer Windows und Linux mit Auftragsabholung (Pull-Modell) - Proxmox-Provider mit beiden Zugriffswegen auf die Sicherungsarchive - Scheduler, Recovery Engine mit Pruefpunkt, Verification, Unveraenderlichkeit - Weboberflaeche, Kennzahlen, Meldungen, Berichte, Security Center, Ransomware-Heuristik (meldet, handelt nie) - Disaster Recovery, Haertung, Leistungsmessung, Chaos Testing - Eingefrorene Vertraege fuer API, Migrationen, Backup-Format und Repository - Auslieferungspaket fuer linux/amd64, linux/arm64 und windows/amd64 Nicht enthalten und als solches gekennzeichnet: Kapazitaetsprognose, Backup Copy, Changed Block Tracking bei Proxmox, erweiterte Attribute und ACLs. Gebaut, aber nie auf echter Hardware gefahren: der Windows-Dienst, die systemd-Einheit und der verpflichtende Proxmox-Meilenstein — ob eine wiederhergestellte VM startet, ist ungeprueft. Einzelheiten in CHANGELOG.md und docs/release-candidate.md. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |