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2 Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
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| 20b0919676 |
Datei- und Ordnerwiederherstellung, Ordnerbaum, Geist Mono im Paket
**Warum keine Wiederherstellung funktionierte.** Der Dienst laeuft mit
`ProtectSystem=strict` und `ReadWritePaths` nur auf Repository und
Sicherungsordner — alles andere ist fuer ihn schreibgeschuetzt. Jedes Ziel
ausserhalb endete mit "mkdir: permission denied", und zwar **nach** der
Vorabpruefung. `/tmp` scheiterte anders: Mit `PrivateTmp=yes` hat der Dienst ein
eigenes /tmp, und was dort landet, sieht man von aussen gar nicht.
`setup.sh` legt jetzt `/srv/syncova-restore` an und traegt es in
`ReadWritePaths` ein; `--wiederherstellungsziel` ergaenzt weitere. Der Ort liegt
unter /srv und nicht unter /var/lib — Letzteres steht auf der Sperrliste des
Zielschutzes. Beide Regeln zugleich zu erfuellen laesst genau /srv uebrig; das
ist mir erst aufgefallen, nachdem ich die Flaeche zunaechst falsch gelegt hatte
und der eigene Zielschutz sie ablehnte.
**Zwei neue Endpunkte** (Vertrag entsprechend erweitert):
- `GET /filesystem/browse` — Verzeichnisse mit der Angabe, ob der **Dienst**
dort schreiben darf. **Gemessen** durch eine Probedatei, nicht aus den
Rechtebits geraten: Unter ProtectSystem=strict sagen die Bits nichts ueber
das aus, was der Namensraum zulaesst. Gesperrte Orte werden gezeigt, nicht
versteckt — sonst bliebe offen, warum ein Pfad fehlt.
- `GET /backups/{id}/contents` — das Manifest als Ebene eines Baums. Der Baum
entsteht aus den **Pfaden**, nicht aus Verzeichniseintraegen: Ein Manifest
kann eine Datei enthalten, deren Elternverzeichnis nicht als eigener Eintrag
vorliegt, und wer nur `directory`-Eintraege auflistet, verliert ganze
Teilbaeume. Durch Mutation bestaetigt.
**Auswahl statt Textfeld.** Der Assistent hat jetzt einen Ordnerbaum fuer das
Ziel und einen Browser fuer den Backup-Inhalt. Ordner **und** einzelne Dateien
lassen sich waehlen; beides geht als `path_prefix` in die Anfrage, weil der
Server auf Gleichheit oder Praefix mit Verzeichnisgrenze vergleicht. Bewusste
Grenze: eine Auswahl je Lauf — eine Liste kennt die API nicht, und mehrere
Laeufe vorzutaeuschen ergaebe mehrere Ausgaenge, die niemand mehr erklaeren
kann.
**Integritaetslauf.** "can't access property toLocaleString, chunks_checked is
undefined" — die Ergebnisse liegen unter `details`, und die Felder heissen
`missing_chunks`/`corrupted_chunks`, nicht umgekehrt. Betrifft alle vier
Pruefendpunkte; sie tragen dieselbe Huelle. Derselbe Fehler wie bei
/retention-policies: die Antwortform angenommen statt geprueft.
**Geist Mono liegt jetzt im Paket** (drei Schnitte, 128 KB, OFL-Lizenz dabei).
Ausgeliefert vom eigenen Ursprung — das verlangt die CSP, und ein
Backup-Server, dessen Oberflaeche von einem CDN abhaengt, waere auch ohne CSP
falsch. `font-display: swap`, damit der Text sofort steht.
Nachgewiesen gegen Debian 12: Vollwiederherstellung (5 Dateien), nur ein Ordner
(2 Dateien), nur eine Datei (1 Datei) — alle drei bitgenau. Der Server nennt
/srv/syncova-restore als beschreibbar und /etc, /usr, /var als gesperrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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| 610719c316 |
Syncova Backups V1
Enterprise-Backup-, Recovery-, Verification-, Security- und Monitoring-Plattform fuer Proxmox VE, Windows, Linux und Dateisysteme. Der Leitsatz, der fast jede Entscheidung erklaert: Ein Backup gilt erst als vertrauenswuerdig, wenn Integritaet geprueft und Wiederherstellbarkeit nachgewiesen wurde. Deshalb steigt ein Wiederherstellungspunkt erst nach einem tatsaechlich durchgefuehrten Restore-Test auf "recoverable", und Unbekanntes geht in keine Bewertung als "gut" ein. Umfang (Phasen 0-23): - Repository Engine: inhaltsadressierte Bloecke, atomares Commit-Protokoll, Katalogaufbau allein aus den Manifesten — ohne Datenbank - Backup Engine: inhaltsabhaengiges Chunking, Deduplizierung trotz Verschluesselung, zstd, AES-256-GCM, Streaming mit Gegendruck - Agenten fuer Windows und Linux mit Auftragsabholung (Pull-Modell) - Proxmox-Provider mit beiden Zugriffswegen auf die Sicherungsarchive - Scheduler, Recovery Engine mit Pruefpunkt, Verification, Unveraenderlichkeit - Weboberflaeche, Kennzahlen, Meldungen, Berichte, Security Center, Ransomware-Heuristik (meldet, handelt nie) - Disaster Recovery, Haertung, Leistungsmessung, Chaos Testing - Eingefrorene Vertraege fuer API, Migrationen, Backup-Format und Repository - Auslieferungspaket fuer linux/amd64, linux/arm64 und windows/amd64 Nicht enthalten und als solches gekennzeichnet: Kapazitaetsprognose, Backup Copy, Changed Block Tracking bei Proxmox, erweiterte Attribute und ACLs. Gebaut, aber nie auf echter Hardware gefahren: der Windows-Dienst, die systemd-Einheit und der verpflichtende Proxmox-Meilenstein — ob eine wiederhergestellte VM startet, ist ungeprueft. Einzelheiten in CHANGELOG.md und docs/release-candidate.md. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |