b3f0a99243
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| b6668c600d |
Weboberflaeche richtet sich mit ein (rc5)
Bisher endete setup.sh mit einer laufenden API auf 127.0.0.1:8080 und der Aufgabe, einen Webserver von Hand davorzusetzen. Das war der haeufigste Punkt, an dem eine Einrichtung liegen blieb. setup.sh richtet jetzt nginx ein und stellt ein selbst signiertes Zertifikat aus. Es gilt fuer Rechnernamen, vollstaendigen Namen und jede globale IPv4-Adresse (subjectAltName — moderne Browser lesen den CN nicht mehr), 3650 Tage; der SHA-256-Fingerabdruck wird genannt. Drei Entscheidungen: - Die API bleibt an 127.0.0.1:8080 gebunden. Sie auf alle Schnittstellen zu legen waere der kuerzere Weg und der falsche: Die Verschluesselung liesse sich dann umgehen, indem man Port 8080 direkt anspricht. - Die Firewall wird gemeldet, nicht geaendert. Eine Einrichtung, die selbsttaetig einen Port ins Netz oeffnet, hebelt genau die Entscheidung aus, fuer die jemand die Firewall aufgesetzt hat. - Scheitert die Oberflaeche, scheitert nicht die Einrichtung. Geprueft wird mit nginx -t, bevor die Konfiguration uebernommen wird; haelt sie nicht, wird sie entfernt und der Nachholweg gezeigt. Zwei Funde beim Erproben: - http2 on; gibt es erst ab nginx 1.25.1. Debian 12 liefert 1.22, wo HTTP/2 ein Parameter von listen ist — die neue Schreibweise ergibt dort "unknown directive http2", und nginx startet nicht. Die Fassung wird jetzt gelesen. - setup.sh kopierte nur diagnose.sh neben die Programme. Der eigene Hinweis "Spaeter nachholen: /opt/syncova/setup.sh --weboberflaeche" verwies damit auf eine Datei, die es nicht gab; schwerer wiegt uninstall.sh — wer das ausgepackte Paket aufraeumte, haette die Anlage nie wieder entfernen koennen. Jetzt kommen alle vier Skripte mit. Nachgewiesen im Container gegen Debian 12 mit nginx 1.22: Neuinstallation von Grund auf, Oberflaeche und /api/ von aussen ueber HTTPS erreichbar (200), SPA-Fallback traegt, Anmeldung und Repository-Anlage durch nginx hindurch, Durchsetzungsstufe gemessen, HTTP leitet mit 301 auf HTTPS, Fingerabdruck stimmt mit dem genannten ueberein, Neuausstellung des Zertifikats geprueft. Regressionstests fuer beide Funde, beide durch Mutation als fangend bestaetigt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Fehler #2: Bereitschaftspruefung haengt an curl
Gemeldet wurde ein Abbruch der Einrichtung mit "Der Dienst meldet sich nicht als betriebsbereit". Der Dienst lief einwandfrei — das Protokoll im Bericht zeigt einen vollstaendigen Start, und genau fuenfzehn Sekunden spaeter beendet ihn der Rueckbau. Fuenfzehn Sekunden sind genau fuenfzehn Pruefversuche. Die Ursache stand ebenfalls im Bericht, eine Zeile weiter oben: ## Gesundheit curl ist nicht vorhanden. setup.sh prueft die Betriebsbereitschaft ausschliesslich mit curl. Auf einem schlanken Serverabbild ist der nicht installiert; das ist der Normalfall und nicht die Ausnahme. Die Pruefung kam nicht an den Dienst heran, hielt das fuer einen gescheiterten Start und baute eine funktionierende Anlage zurueck. Ein Einrichtungsskript darf nicht voraussetzen, was es nicht selbst mitbringt. Jetzt drei Wege: curl, sonst wget, sonst /dev/tcp der Bash — letzteres gehoert zur Shell selbst und ist damit ueberall vorhanden. Betrifft setup.sh, update.sh und diagnose.sh; der Diagnosebericht nennt zusaetzlich, womit er gemessen hat. Real nachgewiesen auf einem System ohne curl UND ohne wget: rc3 bricht ab, die korrigierte Fassung laeuft durch. Regressionstest vorhanden und als fangend geprueft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Fehlervorlage und ein Diagnoseskript, das sie fuellt
Eine Vorlage allein bringt wenig — sie stellt Fragen, die der Meldende meist nicht beantworten kann. Deshalb zwei Teile: diagnose.sh sammelt in einem Zug, was zur Analyse gebraucht wird: Fassungen aller acht Programme, Betriebssystem, Container ja/nein, Dateisystem des Repositorys, PostgreSQL-Fassung, Schemastand, Dienstzustand, Gesundheitsbericht (der auch bei 503 den vollstaendigen Bericht traegt), Bestand, die letzten nicht erfolgreichen Laeufe mit Fehlercode UND Fehlerklasse, die gemessene Durchsetzungsstufe und die letzten Fehlerzeilen. Es liest nur. Geheimnisse kommen nicht hinein, und der Weg dahin ist umgekehrt: Es gibt eine Liste der Werte, die gezeigt werden duerfen. Eine Sperrliste vergaesse den naechsten neuen Wert. Zusaetzlich werden die tatsaechlichen Geheimnisse gelesen und aus JEDER Ausgabe entfernt — auch aus Protokollzeilen, in die sie auf einem unvorhergesehenen Weg geraten sind. Real geprueft: weder Datenbankpasswort noch Schluessel noch Administratorpasswort stehen im Bericht. Die Vorlage beginnt mit sieben Faellen, die wie ein Fehler aussehen und gewolltes Verhalten sind — "advisory" statt "filesystem", ein Teilfehler, "geloescht aber nichts frei", 503 mit vollstaendigem Bericht. Das ist keine Abwehr, sondern spart beiden Seiten einen halben Tag. Pflichtfelder sind Beobachtung, Erwartung, Schritte, Bereich, Datenrisiko, Haeufigkeit und der Diagnosebericht; Fehlercode und request_id stehen eigens da, weil sie die beiden wertvollsten Angaben sind. Beim Erproben zwei Funde: - Die Installationsanleitung verlangte PostgreSQL 17. setup.sh installiert auf Debian 12 aber 15 — und alles lief, bis hin zu einem echten Sicherungslauf. Die Anforderung lautet jetzt 15 (geprueft gegen 17 in CI und Entwicklung, gegen 15 auf Debian 12), und setup.sh lehnt aeltere Fassungen ab statt sie stillschweigend zu nehmen. - Ein Repository auf der Platte, das nicht in der Control Plane eingetragen ist, faellt niemandem auf: Die Sicherung laeuft nie, weil der Server das Ziel nicht kennt. Der Bericht benennt diesen Fall jetzt ausdruecklich. Gegen das echte v1.0.0-rc1-Paket gefahren: Installation, erzeugte Stoerung (ALL_SOURCES_FAILED / source), Bericht zeigt Code, Klasse, "overlayfs" und "nie gemessen". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |