d94debac4d
9 Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
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| 8e98cc7510 |
Sicherungsart je Auftrag, Agenten-Token und -Anleitung, update.sh
**Sicherungsart.** Bisher entschied der Executor allein: Liegt ein Elternbackup
vor, wird inkrementell gesichert. Jetzt waehlbar je Auftrag —
- `incremental` (Standard, bisheriges Verhalten),
- `always_full`, oder
- inkrementell **mit einem festen Volltag** ("immer freitags").
Migration 000014 mit drei CHECKs. Der dritte lehnt "immer voll" zusammen mit
einem Wochentag ab: Dann ist ohnehin jeder Lauf voll, und die Regel gehoert in
die Datenbank, weil im Code jede Stelle sie einhalten muesste — eine vergisst
es. Real geprueft: der Widerspruch wird abgewiesen.
Der Wochentag wird in der **Zeitzone des Zeitplans** bestimmt. Rechnete der
Server in UTC, bekaeme ein Betreiber in Berlin seine Vollsicherung am
Donnerstagabend und wunderte sich, warum sie freitags fehlt. Vier Tests, der
entscheidende durch Mutation als fangend bestaetigt.
Zur Einordnung, weil es leicht verwechselt wird: Der Platzbedarf steigt bei
"immer voll" **nicht** nennenswert — unveraenderte Bloecke werden dedupliziert
und liegen weiterhin nur einmal im Repository. Was steigt, ist die Laufzeit.
Steht so in der Maske.
**Aufnahme-Token zeigte "undefined".** Das Feld heisst `token`, nicht
`enrollment_token` — Letzteres ist der Name im *Anfrage*koerper der
Registrierung. Der dritte Formfehler dieser Art; alle konsumierten Endpunkte
sind jetzt gegen den laufenden Dienst abgeglichen.
**Der Aufnahmedialog** hat jetzt eine vollstaendige Anleitung fuer Linux und
Windows mit fertig ausgefuellten Befehlen — Serveradresse und Token eingesetzt,
je Schritt einzeln kopierbar. Eine Anleitung mit Platzhaltern fuehrt
zuverlaessig dazu, dass jemand `<token>` woertlich einsetzt und dann eine
Fehlermeldung sucht, die nichts mit seinem Problem zu tun hat. Dazu die beiden
Stolperstellen: `--state` will eine Datei, und der Agent braucht Schreibzugriff
aufs Repository. Beim Windows-Weg steht dabei, dass der Dienst nie auf echter
Hardware lief.
**update.sh ruestet die Wiederherstellungsflaeche nach** — anlegen und in
ReadWritePaths eintragen. Ein Schritt, den man von Hand ausfuehren muss, wird
uebersehen und faellt erst im Ernstfall auf.
84 Tests im Frontend, alle Go-Tests gruen, shellcheck sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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| 20b0919676 |
Datei- und Ordnerwiederherstellung, Ordnerbaum, Geist Mono im Paket
**Warum keine Wiederherstellung funktionierte.** Der Dienst laeuft mit
`ProtectSystem=strict` und `ReadWritePaths` nur auf Repository und
Sicherungsordner — alles andere ist fuer ihn schreibgeschuetzt. Jedes Ziel
ausserhalb endete mit "mkdir: permission denied", und zwar **nach** der
Vorabpruefung. `/tmp` scheiterte anders: Mit `PrivateTmp=yes` hat der Dienst ein
eigenes /tmp, und was dort landet, sieht man von aussen gar nicht.
`setup.sh` legt jetzt `/srv/syncova-restore` an und traegt es in
`ReadWritePaths` ein; `--wiederherstellungsziel` ergaenzt weitere. Der Ort liegt
unter /srv und nicht unter /var/lib — Letzteres steht auf der Sperrliste des
Zielschutzes. Beide Regeln zugleich zu erfuellen laesst genau /srv uebrig; das
ist mir erst aufgefallen, nachdem ich die Flaeche zunaechst falsch gelegt hatte
und der eigene Zielschutz sie ablehnte.
**Zwei neue Endpunkte** (Vertrag entsprechend erweitert):
- `GET /filesystem/browse` — Verzeichnisse mit der Angabe, ob der **Dienst**
dort schreiben darf. **Gemessen** durch eine Probedatei, nicht aus den
Rechtebits geraten: Unter ProtectSystem=strict sagen die Bits nichts ueber
das aus, was der Namensraum zulaesst. Gesperrte Orte werden gezeigt, nicht
versteckt — sonst bliebe offen, warum ein Pfad fehlt.
- `GET /backups/{id}/contents` — das Manifest als Ebene eines Baums. Der Baum
entsteht aus den **Pfaden**, nicht aus Verzeichniseintraegen: Ein Manifest
kann eine Datei enthalten, deren Elternverzeichnis nicht als eigener Eintrag
vorliegt, und wer nur `directory`-Eintraege auflistet, verliert ganze
Teilbaeume. Durch Mutation bestaetigt.
**Auswahl statt Textfeld.** Der Assistent hat jetzt einen Ordnerbaum fuer das
Ziel und einen Browser fuer den Backup-Inhalt. Ordner **und** einzelne Dateien
lassen sich waehlen; beides geht als `path_prefix` in die Anfrage, weil der
Server auf Gleichheit oder Praefix mit Verzeichnisgrenze vergleicht. Bewusste
Grenze: eine Auswahl je Lauf — eine Liste kennt die API nicht, und mehrere
Laeufe vorzutaeuschen ergaebe mehrere Ausgaenge, die niemand mehr erklaeren
kann.
**Integritaetslauf.** "can't access property toLocaleString, chunks_checked is
undefined" — die Ergebnisse liegen unter `details`, und die Felder heissen
`missing_chunks`/`corrupted_chunks`, nicht umgekehrt. Betrifft alle vier
Pruefendpunkte; sie tragen dieselbe Huelle. Derselbe Fehler wie bei
/retention-policies: die Antwortform angenommen statt geprueft.
**Geist Mono liegt jetzt im Paket** (drei Schnitte, 128 KB, OFL-Lizenz dabei).
Ausgeliefert vom eigenen Ursprung — das verlangt die CSP, und ein
Backup-Server, dessen Oberflaeche von einem CDN abhaengt, waere auch ohne CSP
falsch. `font-display: swap`, damit der Text sofort steht.
Nachgewiesen gegen Debian 12: Vollwiederherstellung (5 Dateien), nur ein Ordner
(2 Dateien), nur eine Datei (1 Datei) — alle drei bitgenau. Der Server nennt
/srv/syncova-restore als beschreibbar und /etc, /usr, /var als gesperrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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| b6668c600d |
Weboberflaeche richtet sich mit ein (rc5)
Bisher endete setup.sh mit einer laufenden API auf 127.0.0.1:8080 und der Aufgabe, einen Webserver von Hand davorzusetzen. Das war der haeufigste Punkt, an dem eine Einrichtung liegen blieb. setup.sh richtet jetzt nginx ein und stellt ein selbst signiertes Zertifikat aus. Es gilt fuer Rechnernamen, vollstaendigen Namen und jede globale IPv4-Adresse (subjectAltName — moderne Browser lesen den CN nicht mehr), 3650 Tage; der SHA-256-Fingerabdruck wird genannt. Drei Entscheidungen: - Die API bleibt an 127.0.0.1:8080 gebunden. Sie auf alle Schnittstellen zu legen waere der kuerzere Weg und der falsche: Die Verschluesselung liesse sich dann umgehen, indem man Port 8080 direkt anspricht. - Die Firewall wird gemeldet, nicht geaendert. Eine Einrichtung, die selbsttaetig einen Port ins Netz oeffnet, hebelt genau die Entscheidung aus, fuer die jemand die Firewall aufgesetzt hat. - Scheitert die Oberflaeche, scheitert nicht die Einrichtung. Geprueft wird mit nginx -t, bevor die Konfiguration uebernommen wird; haelt sie nicht, wird sie entfernt und der Nachholweg gezeigt. Zwei Funde beim Erproben: - http2 on; gibt es erst ab nginx 1.25.1. Debian 12 liefert 1.22, wo HTTP/2 ein Parameter von listen ist — die neue Schreibweise ergibt dort "unknown directive http2", und nginx startet nicht. Die Fassung wird jetzt gelesen. - setup.sh kopierte nur diagnose.sh neben die Programme. Der eigene Hinweis "Spaeter nachholen: /opt/syncova/setup.sh --weboberflaeche" verwies damit auf eine Datei, die es nicht gab; schwerer wiegt uninstall.sh — wer das ausgepackte Paket aufraeumte, haette die Anlage nie wieder entfernen koennen. Jetzt kommen alle vier Skripte mit. Nachgewiesen im Container gegen Debian 12 mit nginx 1.22: Neuinstallation von Grund auf, Oberflaeche und /api/ von aussen ueber HTTPS erreichbar (200), SPA-Fallback traegt, Anmeldung und Repository-Anlage durch nginx hindurch, Durchsetzungsstufe gemessen, HTTP leitet mit 301 auf HTTPS, Fingerabdruck stimmt mit dem genannten ueberein, Neuausstellung des Zertifikats geprueft. Regressionstests fuer beide Funde, beide durch Mutation als fangend bestaetigt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| 22763f927f |
Fehler #2: Bereitschaftspruefung haengt an curl
Gemeldet wurde ein Abbruch der Einrichtung mit "Der Dienst meldet sich nicht als betriebsbereit". Der Dienst lief einwandfrei — das Protokoll im Bericht zeigt einen vollstaendigen Start, und genau fuenfzehn Sekunden spaeter beendet ihn der Rueckbau. Fuenfzehn Sekunden sind genau fuenfzehn Pruefversuche. Die Ursache stand ebenfalls im Bericht, eine Zeile weiter oben: ## Gesundheit curl ist nicht vorhanden. setup.sh prueft die Betriebsbereitschaft ausschliesslich mit curl. Auf einem schlanken Serverabbild ist der nicht installiert; das ist der Normalfall und nicht die Ausnahme. Die Pruefung kam nicht an den Dienst heran, hielt das fuer einen gescheiterten Start und baute eine funktionierende Anlage zurueck. Ein Einrichtungsskript darf nicht voraussetzen, was es nicht selbst mitbringt. Jetzt drei Wege: curl, sonst wget, sonst /dev/tcp der Bash — letzteres gehoert zur Shell selbst und ist damit ueberall vorhanden. Betrifft setup.sh, update.sh und diagnose.sh; der Diagnosebericht nennt zusaetzlich, womit er gemessen hat. Real nachgewiesen auf einem System ohne curl UND ohne wget: rc3 bricht ab, die korrigierte Fassung laeuft durch. Regressionstest vorhanden und als fangend geprueft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| a37631c501 |
Fehler #1: Repository unter /tmp macht den Dienst startunfaehig
Gemeldet wurde ein Abbruch der Einrichtung mit "Der Dienst meldet sich nicht als
betriebsbereit". Der Diagnosebericht enthielt die Ursache woertlich:
syncova-api.service: Failed to set up mount namespacing:
/tmp/syncova-repository: No such file or directory
status=226/NAMESPACE
Die Diensteinheit setzt PrivateTmp=yes. Der Dienst bekommt damit ein eigenes
/tmp, und der in ReadWritePaths genannte Ablageort existiert in seiner Sicht
nicht — systemd bricht ab, bevor das Programm ueberhaupt laeuft.
Der technische Fehler ist der kleinere. Der groessere ist, dass setup.sh einen
Ablageort unter /tmp ueberhaupt angenommen hat: systemd-tmpfiles raeumt dort
regelmaessig auf, und auf einem tmpfs ist nach einem Neustart nichts mehr da.
Ein Backupsystem, das jede Nacht Erfolg meldet und keine Daten hat, ist
schlimmer als gar keines.
Deshalb:
- Fluechtige Ablageorte werden abgelehnt: /tmp, /var/tmp, /dev/shm, /run und
jedes tmpfs oder ramfs. Geprueft wird VOR der Datenbankeinrichtung — ein
unbeaufsichtigter Lauf scheitert damit in Sekunden statt nach Minuten und
einem Rueckbau.
- SYNCOVA_SETUP_ALLOW_VOLATILE_REPOSITORY=ja laesst es ausdruecklich zu; dann
wird PrivateTmp abgeschaltet, sonst startet der Dienst nie. Real geprueft:
Einheit traegt PrivateTmp=no, Dienst laeuft.
- Kommt der Dienst nicht hoch, liefert setup.sh die letzten Journalzeilen gleich
mit und erklaert 226/NAMESPACE. Der Verweis auf journalctl allein war
wertlos: Beim Rueckbau ist der Dienst weg, und der Meldende brauchte einen
zweiten Anlauf, um ueberhaupt zu erfahren, was los war.
Regressionstest vorhanden und als fangend geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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| 4762fa29c3 |
Fehlervorlage und ein Diagnoseskript, das sie fuellt
Eine Vorlage allein bringt wenig — sie stellt Fragen, die der Meldende meist nicht beantworten kann. Deshalb zwei Teile: diagnose.sh sammelt in einem Zug, was zur Analyse gebraucht wird: Fassungen aller acht Programme, Betriebssystem, Container ja/nein, Dateisystem des Repositorys, PostgreSQL-Fassung, Schemastand, Dienstzustand, Gesundheitsbericht (der auch bei 503 den vollstaendigen Bericht traegt), Bestand, die letzten nicht erfolgreichen Laeufe mit Fehlercode UND Fehlerklasse, die gemessene Durchsetzungsstufe und die letzten Fehlerzeilen. Es liest nur. Geheimnisse kommen nicht hinein, und der Weg dahin ist umgekehrt: Es gibt eine Liste der Werte, die gezeigt werden duerfen. Eine Sperrliste vergaesse den naechsten neuen Wert. Zusaetzlich werden die tatsaechlichen Geheimnisse gelesen und aus JEDER Ausgabe entfernt — auch aus Protokollzeilen, in die sie auf einem unvorhergesehenen Weg geraten sind. Real geprueft: weder Datenbankpasswort noch Schluessel noch Administratorpasswort stehen im Bericht. Die Vorlage beginnt mit sieben Faellen, die wie ein Fehler aussehen und gewolltes Verhalten sind — "advisory" statt "filesystem", ein Teilfehler, "geloescht aber nichts frei", 503 mit vollstaendigem Bericht. Das ist keine Abwehr, sondern spart beiden Seiten einen halben Tag. Pflichtfelder sind Beobachtung, Erwartung, Schritte, Bereich, Datenrisiko, Haeufigkeit und der Diagnosebericht; Fehlercode und request_id stehen eigens da, weil sie die beiden wertvollsten Angaben sind. Beim Erproben zwei Funde: - Die Installationsanleitung verlangte PostgreSQL 17. setup.sh installiert auf Debian 12 aber 15 — und alles lief, bis hin zu einem echten Sicherungslauf. Die Anforderung lautet jetzt 15 (geprueft gegen 17 in CI und Entwicklung, gegen 15 auf Debian 12), und setup.sh lehnt aeltere Fassungen ab statt sie stillschweigend zu nehmen. - Ein Repository auf der Platte, das nicht in der Control Plane eingetragen ist, faellt niemandem auf: Die Sicherung laeuft nie, weil der Server das Ziel nicht kennt. Der Bericht benennt diesen Fall jetzt ausdruecklich. Gegen das echte v1.0.0-rc1-Paket gefahren: Installation, erzeugte Stoerung (ALL_SOURCES_FAILED / source), Bericht zeigt Code, Klasse, "overlayfs" und "nie gemessen". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| 0c5a106a83 |
setup.sh, update.sh und uninstall.sh
Drei Betriebsskripte fuer Linux, im Auslieferungspaket neben den Programmen. setup.sh richtet eine Anlage vollstaendig ein: PostgreSQL auf Wunsch mit (apt/dnf/yum/zypper/pacman), Dienstkonto, Verschluesselungsschluessel, Schema, erster Administrator, gehaertetes Repository, gehaertete systemd-Einheit. Jeder Schritt vermerkt, was er angelegt hat; bricht der Lauf ab, wird genau das zurueckgebaut und nichts sonst. Eine bestehende Installation wird nicht ueberschrieben — dafuer gibt es update.sh, und der Unterschied ist, dass ein Update vorher sichert. update.sh haelt die Reihenfolge ein, um die es geht: sichern, anhalten, tauschen, migrieren, starten, pruefen. Kommt der Dienst danach nicht hoch, holt es die vorige Fassung zurueck. Ohne pg_dump wird gar nicht erst begonnen — ohne Sicherung gibt es nach einer misslungenen Migration keinen Weg zurueck. Repository und Verschluesselungsschluessel bleiben unberuehrt. uninstall.sh entfernt standardmaessig NUR Dienst und Programme. Datenbank, Repository und Konfiguration bleiben liegen; jede dieser Loeschungen verlangt ein woertlich getipptes Bestaetigungswort an einem Terminal. Ein Deinstallationsskript, das nebenbei die Backups mitnimmt, vernichtet genau das, wofuer jemand jahrelang Speicher bezahlt hat. Gegen Debian 12 im Container gefahren — Installation, Anmeldung, Repository eingetragen, Loeschschutz gemessen (advisory auf overlayfs, richtig), echter Sicherungslauf, Update mit unveraendertem Bestand, beide Abbauarten. Drei Fehler dabei gefunden und behoben, alle derselben Art: - "tr </dev/urandom | head -c 32" und "psql | grep -q": Der frueh geschlossene Pipe schickt dem Schreiber SIGPIPE, und mit "set -o pipefail" bricht das Skript mitten in der Einrichtung ab, ohne erkennbaren Grund. - update.sh las die laufende Fassung mit "grep -o" aus der Antwort von /health/ready. Die enthaelt gar kein Versionsfeld; grep endet mit 1, und das Skript nahm ein GELUNGENES Update wieder zurueck — wegen einer Zeile, die nur der Ausgabe dient. Dazu: SYNCOVA_ADMIN_PASSWORD stand in der Doku und existiert nicht — das Passwort kommt ueber die Standardeingabe. Und "syncova-repo break-lock" fehlte zwar nicht mehr, aber der Test auf die Uebereinstimmung der drei Skripte ist neu: Drei Skripte, die sich ueber den Installationsort uneinig sind, ergeben eine Anlage, die sich nicht mehr entfernen laesst. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| c4f0b3e665 |
Anleitung zum Veroeffentlichen und Testen des Systems
Zwei Teile: Release bauen und in Gitea veroeffentlichen, und das System in vier Stufen durchtesten — Rauchtest, Rundlauf, Agent, Proxmox. Jede Stufe endet mit dem, was danach belegt ist, und der Rundlauf hat eine Gegenprobe: nicht leeres Ziel, rm -rf gegen ein gehaertetes Repository und ein gekippter Block muessen scheitern beziehungsweise erkannt werden. Ein Test, der nur den Erfolgsfall zeigt, belegt wenig. Der Vorschlag fuer den ersten Tag ist v1.0.0-rc1, nicht v1.0.0: Solange Windows-Dienst, systemd-Einheit und der Proxmox-Boot ungeprueft sind, waere 1.0.0 eine Zusage, die diese drei Punkte nicht deckt. Jeder genannte Endpunkt wurde gegen den eingefrorenen API-Vertrag gehalten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| 610719c316 |
Syncova Backups V1
Enterprise-Backup-, Recovery-, Verification-, Security- und Monitoring-Plattform fuer Proxmox VE, Windows, Linux und Dateisysteme. Der Leitsatz, der fast jede Entscheidung erklaert: Ein Backup gilt erst als vertrauenswuerdig, wenn Integritaet geprueft und Wiederherstellbarkeit nachgewiesen wurde. Deshalb steigt ein Wiederherstellungspunkt erst nach einem tatsaechlich durchgefuehrten Restore-Test auf "recoverable", und Unbekanntes geht in keine Bewertung als "gut" ein. Umfang (Phasen 0-23): - Repository Engine: inhaltsadressierte Bloecke, atomares Commit-Protokoll, Katalogaufbau allein aus den Manifesten — ohne Datenbank - Backup Engine: inhaltsabhaengiges Chunking, Deduplizierung trotz Verschluesselung, zstd, AES-256-GCM, Streaming mit Gegendruck - Agenten fuer Windows und Linux mit Auftragsabholung (Pull-Modell) - Proxmox-Provider mit beiden Zugriffswegen auf die Sicherungsarchive - Scheduler, Recovery Engine mit Pruefpunkt, Verification, Unveraenderlichkeit - Weboberflaeche, Kennzahlen, Meldungen, Berichte, Security Center, Ransomware-Heuristik (meldet, handelt nie) - Disaster Recovery, Haertung, Leistungsmessung, Chaos Testing - Eingefrorene Vertraege fuer API, Migrationen, Backup-Format und Repository - Auslieferungspaket fuer linux/amd64, linux/arm64 und windows/amd64 Nicht enthalten und als solches gekennzeichnet: Kapazitaetsprognose, Backup Copy, Changed Block Tracking bei Proxmox, erweiterte Attribute und ACLs. Gebaut, aber nie auf echter Hardware gefahren: der Windows-Dienst, die systemd-Einheit und der verpflichtende Proxmox-Meilenstein — ob eine wiederhergestellte VM startet, ist ungeprueft. Einzelheiten in CHANGELOG.md und docs/release-candidate.md. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |