syncova-backup/packages/platform/netguard/netguard_test.go
Jerrit Fritzsche 610719c316
Some checks failed
CI / Backend (Go) (push) Failing after 3m7s
CI / Frontend (React/TypeScript) (push) Successful in 37s
CI / Sicherheitsprüfungen (push) Successful in 44s
Syncova Backups V1
Enterprise-Backup-, Recovery-, Verification-, Security- und
Monitoring-Plattform fuer Proxmox VE, Windows, Linux und Dateisysteme.

Der Leitsatz, der fast jede Entscheidung erklaert: Ein Backup gilt erst als
vertrauenswuerdig, wenn Integritaet geprueft und Wiederherstellbarkeit
nachgewiesen wurde. Deshalb steigt ein Wiederherstellungspunkt erst nach einem
tatsaechlich durchgefuehrten Restore-Test auf "recoverable", und Unbekanntes
geht in keine Bewertung als "gut" ein.

Umfang (Phasen 0-23):

- Repository Engine: inhaltsadressierte Bloecke, atomares Commit-Protokoll,
  Katalogaufbau allein aus den Manifesten — ohne Datenbank
- Backup Engine: inhaltsabhaengiges Chunking, Deduplizierung trotz
  Verschluesselung, zstd, AES-256-GCM, Streaming mit Gegendruck
- Agenten fuer Windows und Linux mit Auftragsabholung (Pull-Modell)
- Proxmox-Provider mit beiden Zugriffswegen auf die Sicherungsarchive
- Scheduler, Recovery Engine mit Pruefpunkt, Verification, Unveraenderlichkeit
- Weboberflaeche, Kennzahlen, Meldungen, Berichte, Security Center,
  Ransomware-Heuristik (meldet, handelt nie)
- Disaster Recovery, Haertung, Leistungsmessung, Chaos Testing
- Eingefrorene Vertraege fuer API, Migrationen, Backup-Format und Repository
- Auslieferungspaket fuer linux/amd64, linux/arm64 und windows/amd64

Nicht enthalten und als solches gekennzeichnet: Kapazitaetsprognose, Backup
Copy, Changed Block Tracking bei Proxmox, erweiterte Attribute und ACLs.

Gebaut, aber nie auf echter Hardware gefahren: der Windows-Dienst, die
systemd-Einheit und der verpflichtende Proxmox-Meilenstein — ob eine
wiederhergestellte VM startet, ist ungeprueft. Einzelheiten in CHANGELOG.md
und docs/release-candidate.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 09:10:54 +02:00

137 lines
4.6 KiB
Go

package netguard
import (
"context"
"net/netip"
"strings"
"testing"
)
// TestBlocksInternalTargets ist der Kerntest gegen SSRF.
//
// Jede dieser Adressen war vor Phase 19 als Ziel eines Benachrichtigungswegs
// zulaessig — real gegen die laufende Anlage nachgewiesen. Der gefaehrlichste
// Fall steht ganz oben: 169.254.169.254 ist der Metadatendienst der Cloud und
// antwortet mit Zugangsdaten.
func TestBlocksInternalTargets(testInstance *testing.T) {
addressGuard := NewGuard(false)
blockedTargets := []string{
"https://169.254.169.254/latest/meta-data/",
"https://127.0.0.1:5432/",
"http://localhost:8080/api/v1/users",
"https://[::1]:8080/",
"https://10.0.0.1/internal",
"https://192.168.1.1/router",
"https://172.16.0.5/intern",
"https://0.0.0.0/",
"https://[fe80::1]/",
}
for _, target := range blockedTargets {
if guardError := addressGuard.CheckURL(context.Background(), target); guardError == nil {
testInstance.Errorf("die interne Zieladresse %q wurde zugelassen", target)
}
}
}
// TestBlocksIPv6MappedIPv4 prueft die naheliegendste Umgehung.
//
// ::ffff:127.0.0.1 ist dieselbe Adresse wie 127.0.0.1, nur anders geschrieben.
// Ohne die Entpackung in checkAddress fuehrt sie an jeder IPv4-Sperre vorbei —
// und wer eine Sperrliste umgehen will, probiert genau das als Erstes.
func TestBlocksIPv6MappedIPv4(testInstance *testing.T) {
addressGuard := NewGuard(false)
mappedTargets := []string{
"https://[::ffff:127.0.0.1]/umgehung",
"https://[::ffff:169.254.169.254]/meta-data",
"https://[::ffff:10.0.0.1]/intern",
}
for _, target := range mappedTargets {
if guardError := addressGuard.CheckURL(context.Background(), target); guardError == nil {
testInstance.Errorf("die eingebettete IPv4-Adresse %q wurde zugelassen", target)
}
}
}
// TestAllowsPublicTargets prueft die Gegenprobe.
//
// Ein Schutz, der auch die legitimen Ziele sperrt, wird abgeschaltet — und dann
// steht die Anlage wieder offen. Der Test benutzt feste Adressen statt einer
// Namensaufloesung: Ein Test, der das Netz braucht, ist kein Test.
func TestAllowsPublicTargets(testInstance *testing.T) {
addressGuard := NewGuard(false)
publicTargets := []string{
"https://93.184.216.34/hook",
"https://1.1.1.1/",
"https://[2606:4700:4700::1111]/",
}
for _, target := range publicTargets {
if guardError := addressGuard.CheckURL(context.Background(), target); guardError != nil {
testInstance.Errorf("die öffentliche Zieladresse %q wurde gesperrt: %v", target, guardError)
}
}
}
// TestResolvedNamesAreCheckedCompletely prueft die Aufloesung mehrerer Adressen.
//
// Ein Name kann auf mehrere Adressen zeigen. Wird nur die erste geprueft,
// genuegt ein Eintrag mit einer oeffentlichen und einer internen Adresse, um
// den Schutz zu umgehen — der Verbindungsaufbau nimmt nicht zwangslaeufig
// dieselbe, die die Pruefung angesehen hat.
func TestResolvedNamesAreCheckedCompletely(testInstance *testing.T) {
addressGuard := NewGuard(false)
// Die Aufloesung wird ersetzt: erst eine oeffentliche, dann eine interne.
addressGuard.resolveHost = func(context.Context, string) ([]netip.Addr, error) {
return []netip.Addr{
netip.MustParseAddr("93.184.216.34"),
netip.MustParseAddr("127.0.0.1"),
}, nil
}
guardError := addressGuard.CheckURL(context.Background(), "https://zweideutig.example/hook")
if guardError == nil {
testInstance.Fatal("ein Name mit einer internen Zweitadresse wurde zugelassen")
}
if !IsBlocked(guardError) {
testInstance.Errorf("der Fehler ist keine Sperre: %v", guardError)
}
}
// TestAllowInternalTargetsOpensTheGate prueft den ausdruecklichen Ausweg.
//
// Wer einen Meldedienst im eigenen Netz betreibt, braucht ihn. Er steht in der
// Konfiguration und heisst, was er tut.
func TestAllowInternalTargetsOpensTheGate(testInstance *testing.T) {
permissiveGuard := NewGuard(true)
if guardError := permissiveGuard.CheckURL(context.Background(),
"https://127.0.0.1:9000/hook"); guardError != nil {
testInstance.Errorf("der Ausweg wirkt nicht: %v", guardError)
}
}
// TestBlockedErrorNamesTheReason prueft die Fehlermeldung.
//
// „Gesperrt" allein hilft niemandem: Der Betreiber muss erfahren, **warum** —
// sonst haelt er den Schutz fuer eine Fehlfunktion und schaltet ihn ab.
func TestBlockedErrorNamesTheReason(testInstance *testing.T) {
addressGuard := NewGuard(false)
guardError := addressGuard.CheckURL(context.Background(), "https://169.254.169.254/")
if guardError == nil {
testInstance.Fatal("die Adresse wurde zugelassen")
}
if !strings.Contains(guardError.Error(), "Metadatendienst") {
testInstance.Errorf("die Meldung nennt den Grund nicht: %v", guardError)
}
}