Enterprise-Backup-, Recovery-, Verification-, Security- und Monitoring-Plattform fuer Proxmox VE, Windows, Linux und Dateisysteme. Der Leitsatz, der fast jede Entscheidung erklaert: Ein Backup gilt erst als vertrauenswuerdig, wenn Integritaet geprueft und Wiederherstellbarkeit nachgewiesen wurde. Deshalb steigt ein Wiederherstellungspunkt erst nach einem tatsaechlich durchgefuehrten Restore-Test auf "recoverable", und Unbekanntes geht in keine Bewertung als "gut" ein. Umfang (Phasen 0-23): - Repository Engine: inhaltsadressierte Bloecke, atomares Commit-Protokoll, Katalogaufbau allein aus den Manifesten — ohne Datenbank - Backup Engine: inhaltsabhaengiges Chunking, Deduplizierung trotz Verschluesselung, zstd, AES-256-GCM, Streaming mit Gegendruck - Agenten fuer Windows und Linux mit Auftragsabholung (Pull-Modell) - Proxmox-Provider mit beiden Zugriffswegen auf die Sicherungsarchive - Scheduler, Recovery Engine mit Pruefpunkt, Verification, Unveraenderlichkeit - Weboberflaeche, Kennzahlen, Meldungen, Berichte, Security Center, Ransomware-Heuristik (meldet, handelt nie) - Disaster Recovery, Haertung, Leistungsmessung, Chaos Testing - Eingefrorene Vertraege fuer API, Migrationen, Backup-Format und Repository - Auslieferungspaket fuer linux/amd64, linux/arm64 und windows/amd64 Nicht enthalten und als solches gekennzeichnet: Kapazitaetsprognose, Backup Copy, Changed Block Tracking bei Proxmox, erweiterte Attribute und ACLs. Gebaut, aber nie auf echter Hardware gefahren: der Windows-Dienst, die systemd-Einheit und der verpflichtende Proxmox-Meilenstein — ob eine wiederhergestellte VM startet, ist ungeprueft. Einzelheiten in CHANGELOG.md und docs/release-candidate.md. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
32 lines
1.1 KiB
Go
32 lines
1.1 KiB
Go
//go:build !windows
|
|
|
|
package repository
|
|
|
|
import (
|
|
"fmt"
|
|
|
|
"golang.org/x/sys/unix"
|
|
)
|
|
|
|
// diskCapacity ermittelt Gesamt- und freien Speicherplatz eines Pfads.
|
|
//
|
|
// Die Trennung nach Plattform ist keine Formalie: Bis Phase 5 stand dieser Code
|
|
// ungetrennt in health.go, und der Agent liess sich fuer Windows **gar nicht
|
|
// uebersetzen** — `unix.Statfs` gibt es dort nicht. Der Windows-Dienst galt
|
|
// als „geschrieben, aber ungeprueft"; tatsaechlich haette er sich nicht einmal
|
|
// bauen lassen.
|
|
func diskCapacity(targetPath string) (capacityBytes int64, freeBytes int64, capacityError error) {
|
|
var filesystemStatistics unix.Statfs_t
|
|
|
|
if statfsError := unix.Statfs(targetPath, &filesystemStatistics); statfsError != nil {
|
|
return 0, 0, fmt.Errorf("die kapazität konnte nicht ermittelt werden: %w", statfsError)
|
|
}
|
|
|
|
blockSize := int64(filesystemStatistics.Bsize)
|
|
|
|
// Bavail ist der für nicht privilegierte Nutzer verfügbare Platz und damit
|
|
// der ehrlichere Wert als Bfree, das reservierte Blöcke mitzählt.
|
|
return int64(filesystemStatistics.Blocks) * blockSize,
|
|
int64(filesystemStatistics.Bavail) * blockSize, nil
|
|
}
|