syncova-backup/staticcheck.conf
Jerrit Fritzsche 610719c316
Some checks failed
CI / Backend (Go) (push) Failing after 3m7s
CI / Frontend (React/TypeScript) (push) Successful in 37s
CI / Sicherheitsprüfungen (push) Successful in 44s
Syncova Backups V1
Enterprise-Backup-, Recovery-, Verification-, Security- und
Monitoring-Plattform fuer Proxmox VE, Windows, Linux und Dateisysteme.

Der Leitsatz, der fast jede Entscheidung erklaert: Ein Backup gilt erst als
vertrauenswuerdig, wenn Integritaet geprueft und Wiederherstellbarkeit
nachgewiesen wurde. Deshalb steigt ein Wiederherstellungspunkt erst nach einem
tatsaechlich durchgefuehrten Restore-Test auf "recoverable", und Unbekanntes
geht in keine Bewertung als "gut" ein.

Umfang (Phasen 0-23):

- Repository Engine: inhaltsadressierte Bloecke, atomares Commit-Protokoll,
  Katalogaufbau allein aus den Manifesten — ohne Datenbank
- Backup Engine: inhaltsabhaengiges Chunking, Deduplizierung trotz
  Verschluesselung, zstd, AES-256-GCM, Streaming mit Gegendruck
- Agenten fuer Windows und Linux mit Auftragsabholung (Pull-Modell)
- Proxmox-Provider mit beiden Zugriffswegen auf die Sicherungsarchive
- Scheduler, Recovery Engine mit Pruefpunkt, Verification, Unveraenderlichkeit
- Weboberflaeche, Kennzahlen, Meldungen, Berichte, Security Center,
  Ransomware-Heuristik (meldet, handelt nie)
- Disaster Recovery, Haertung, Leistungsmessung, Chaos Testing
- Eingefrorene Vertraege fuer API, Migrationen, Backup-Format und Repository
- Auslieferungspaket fuer linux/amd64, linux/arm64 und windows/amd64

Nicht enthalten und als solches gekennzeichnet: Kapazitaetsprognose, Backup
Copy, Changed Block Tracking bei Proxmox, erweiterte Attribute und ACLs.

Gebaut, aber nie auf echter Hardware gefahren: der Windows-Dienst, die
systemd-Einheit und der verpflichtende Proxmox-Meilenstein — ob eine
wiederhergestellte VM startet, ist ungeprueft. Einzelheiten in CHANGELOG.md
und docs/release-candidate.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 09:10:54 +02:00

20 lines
883 B
Plaintext

# Konfiguration der statischen Analyse (Phase 19).
#
# Es ist genau eine Regel abgeschaltet, und das mit Bedacht.
checks = ["all", "-ST1005"]
# ST1005 verlangt Fehlertexte in Kleinschreibung und ohne Satzzeichen.
#
# Die Regel stammt aus der englischen Go-Konvention: Dort werden Fehler zu
# längeren Sätzen verkettet ("failed to open file: permission denied"), und ein
# Großbuchstabe mitten im Satz sähe falsch aus.
#
# Ein Teil der Fehlertexte dieser Anlage geht jedoch unverändert an einen
# Anwender — in die API-Antwort beim Anlegen eines Auftrags, in den
# Integritätsbericht des Repositorys, in die Oberfläche. Ein deutscher Satz, den
# ein Mensch liest, beginnt mit einem Großbuchstaben und endet mit einem Punkt.
#
# Die Regel zu befolgen hieße, Anwendermeldungen zu verstümmeln, damit ein
# Werkzeug schweigt. Alle übrigen Prüfungen bleiben eingeschaltet.