syncova-backup/packages/repository/immutability_darwin.go
Jerrit Fritzsche 610719c316
Some checks failed
CI / Backend (Go) (push) Failing after 3m7s
CI / Frontend (React/TypeScript) (push) Successful in 37s
CI / Sicherheitsprüfungen (push) Successful in 44s
Syncova Backups V1
Enterprise-Backup-, Recovery-, Verification-, Security- und
Monitoring-Plattform fuer Proxmox VE, Windows, Linux und Dateisysteme.

Der Leitsatz, der fast jede Entscheidung erklaert: Ein Backup gilt erst als
vertrauenswuerdig, wenn Integritaet geprueft und Wiederherstellbarkeit
nachgewiesen wurde. Deshalb steigt ein Wiederherstellungspunkt erst nach einem
tatsaechlich durchgefuehrten Restore-Test auf "recoverable", und Unbekanntes
geht in keine Bewertung als "gut" ein.

Umfang (Phasen 0-23):

- Repository Engine: inhaltsadressierte Bloecke, atomares Commit-Protokoll,
  Katalogaufbau allein aus den Manifesten — ohne Datenbank
- Backup Engine: inhaltsabhaengiges Chunking, Deduplizierung trotz
  Verschluesselung, zstd, AES-256-GCM, Streaming mit Gegendruck
- Agenten fuer Windows und Linux mit Auftragsabholung (Pull-Modell)
- Proxmox-Provider mit beiden Zugriffswegen auf die Sicherungsarchive
- Scheduler, Recovery Engine mit Pruefpunkt, Verification, Unveraenderlichkeit
- Weboberflaeche, Kennzahlen, Meldungen, Berichte, Security Center,
  Ransomware-Heuristik (meldet, handelt nie)
- Disaster Recovery, Haertung, Leistungsmessung, Chaos Testing
- Eingefrorene Vertraege fuer API, Migrationen, Backup-Format und Repository
- Auslieferungspaket fuer linux/amd64, linux/arm64 und windows/amd64

Nicht enthalten und als solches gekennzeichnet: Kapazitaetsprognose, Backup
Copy, Changed Block Tracking bei Proxmox, erweiterte Attribute und ACLs.

Gebaut, aber nie auf echter Hardware gefahren: der Windows-Dienst, die
systemd-Einheit und der verpflichtende Proxmox-Meilenstein — ob eine
wiederhergestellte VM startet, ist ungeprueft. Einzelheiten in CHANGELOG.md
und docs/release-candidate.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 09:10:54 +02:00

58 lines
1.7 KiB
Go

//go:build darwin
package repository
import (
"fmt"
"os"
"syscall"
"golang.org/x/sys/unix"
)
// immutableFlagSupported meldet, ob dieses System ein Unveraenderlich-Kennzeichen kennt.
//
// macOS und die BSDs kennen Dateikennzeichen (chflags). Verwendet wird
// UF_IMMUTABLE — das Kennzeichen des Eigentuemers. SF_IMMUTABLE waere staerker,
// laesst sich aber nur von root und nur bei niedrigem securelevel wieder
// entfernen; ein Backup-Dienst koennte danach selbst nach Fristablauf nicht
// mehr aufraeumen.
func immutableFlagSupported() bool {
return true
}
// setImmutableFlag setzt oder entfernt das Unveraenderlich-Kennzeichen.
func setImmutableFlag(filePath string, shouldBeImmutable bool) error {
fileInformation, statError := os.Stat(filePath)
if statError != nil {
return statError
}
// os.FileInfo.Sys liefert ein *syscall.Stat_t, nicht den gleichnamigen Typ
// aus x/sys/unix. Die beiden sind binaerkompatibel, aber nicht identisch —
// eine Typzusicherung auf den falschen schlaegt stillschweigend fehl. Genau
// das geschah hier zuerst: Das Kennzeichen wurde nie gesetzt, und die
// Messung meldete folgerichtig „nur diese Software".
systemInformation, isSystemInformation := fileInformation.Sys().(*syscall.Stat_t)
if !isSystemInformation {
return fmt.Errorf("die dateikennzeichen von %s sind nicht lesbar", filePath)
}
currentFlags := systemInformation.Flags
updatedFlags := currentFlags &^ uint32(unix.UF_IMMUTABLE)
if shouldBeImmutable {
updatedFlags = currentFlags | uint32(unix.UF_IMMUTABLE)
}
if updatedFlags == currentFlags {
return nil
}
if chflagsError := unix.Chflags(filePath, int(updatedFlags)); chflagsError != nil {
return &os.PathError{Op: "chflags", Path: filePath, Err: chflagsError}
}
return nil
}