Der Angriffstest auf ein gehaertetes Repository scheiterte in der CI: "rm -rf
auf ein geschuetztes Repository gelang vollstaendig". Der Befund ist richtig —
und der Fehler lag im Test, nicht im Produktivcode.
immutableFlagSupported() sagt nur, ob das Betriebssystem das
Unveraenderlich-Kennzeichen *kennt*; unter Linux gibt es immer "ja" zurueck. Ob
es auch *durchgesetzt* wird, haengt am Dateisystem und an CAP_LINUX_IMMUTABLE.
In einem Container auf overlayfs ist beides nicht gegeben: Das Setzen scheitert
still, und der Angriff gelingt.
Die Anlage selbst macht es richtig — sie ist beim Setzen nachsichtig (ein Backup
ohne technischen Loeschschutz ist besser als gar keines) und sagt die Wahrheit
ueber die gemessene Stufe. Der Test tut das jetzt auch: Er misst zuerst und
prueft nur dort, wo es etwas zu pruefen gibt. Nachgewiesen in beide Richtungen —
auf macOS laeuft der Angriff wirklich, im Container wird mit Begruendung
uebersprungen.
Zwei Luecken in der CI dabei gefunden:
- SYNCOVA_TEST_DATABASE_URL fehlte. Neun Testdateien uebersprangen ihre
Datenbanktests still, darunter der Upgrade- und der Rollback-Test. Ein
uebersprungener Test sieht in der Zusammenfassung aus wie ein bestandener.
- make cross-build lief nicht mit. Genau daran ist in Phase 5 monatelang
unbemerkt geblieben, dass der Agent sich fuer Windows gar nicht uebersetzen
liess.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>