Ein DGS-Video liess sich bisher gar nicht einbinden: Der Markdown-
Prozessor laeuft mit Sanitizing, und remark reicht rohes HTML dann von
vornherein nicht durch - <video> kam als leeres <p> heraus. Eine
erweiterte Freigabeliste allein half deshalb nicht.
Statt rohes HTML fuer alle Textfelder zu oeffnen - auch fuer die 121
Erklaerungen - bekommt die Gebaerdensprach-Seite zwei eigene Felder fuer
Video- und Untertiteladresse. Ausgegeben wird ein natives <video
controls> mit <track kind="captions"> und Bildunterschrift.
Adressen werden zweimal geprueft, beim Speichern und vor der Ausgabe:
zugelassen sind nur der eigene Server und https. javascript:, data:,
protokollrelative und einfache http-Adressen werden abgewiesen. iframe
bleibt bewusst gesperrt - eine YouTube-Einbindung wuerde Besucherdaten
an Dritte uebertragen.
Erklaerung zur Barrierefreiheit entsprechend gekuerzt: Die beiden
Luecken nach § 4 BITV 2.0 entfallen, es bleibt die ungepruefte
Druckansicht.
Geprueft: Video wird mit Untertitelspur ausgeliefert und ist per Tastatur
erreichbar, axe-core meldet auf beiden neuen Seiten in hell und dunkel
keine Verstoesse, Adresspruefung weist alle acht Testfaelle korrekt zu.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Rechtsrahmen: § 13 Abs. 3 LBGG SH i. V. m. §§ 3 und 4 BITV 2.0. Eine
Erklaerung "nicht barrierefrei" ersetzt die Herstellungspflicht nicht,
sie dokumentiert den Stand nur voruebergehend.
Farben, alle Werte gegen die WCAG-Formel nachgerechnet:
- Sekundaertext 4.40:1 auf muted-Flaechen -> 4.55:1
- Rahmen von Eingabefeldern 1.24:1 -> 3:1 (WCAG 1.4.11); dekorative
Trenner bleiben unveraendert
- Badge-Farben scheiterten auf der eigenen 10-Prozent-Flaeche
(brand 4.20, success 4.18, destructive 3.88) -> jeweils ueber 4.5
- Warnfarbe im Admin 3.11:1 -> amber-700 mit 4.90:1
Fokus war faktisch unsichtbar: Der Ring wurde durchgaengig mit halber
Deckkraft gezeichnet (ring-ring/50), effektiv rund 1.5:1. Jetzt volle
Deckkraft in Markenfarbe, 12 Dateien betroffen.
Weiter: Sprungmarke zum Inhalt auf allen Seiten, Suchfelder beschriftet,
Druck-Schaltflaechen hatten als reine Icon-Buttons gar keinen
zugaenglichen Namen, Liste als echte Liste ausgezeichnet, doppelter Link
je Zeile entfernt, Trefferzahl als Live-Region.
Responsiv: Aussenabstaende und Kopfzeilen ab 320 Pixel, Listenzeilen
brechen um.
Neu nach § 4 BITV 2.0: Seiten fuer Leichte Sprache und Gebaerdensprache,
im Admin pflegbar. Leer gelassen und damit noch nicht online - die
Inhalte kommen vom Amt. In der Erklaerung als bekannte Luecke benannt.
Geprueft mit axe-core (WCAG 2.1 A und AA) ueber alle oeffentlichen Seiten
und den Adminbereich, hell und dunkel, dazu Tastaturbedienung, 200
Prozent Vergroesserung und 320 Pixel Breite: keine Verstoesse, kein
waagerechter Ueberlauf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Sortierung: Erklaerungen erscheinen im Admin wie im oeffentlichen
Bereich alphabetisch nach Titel. Bewusst in JavaScript statt ueber die
Datenbank - SQLite vergleicht binaer, dort landeten "Aenderungs-
mitteilung" und "Uebernahme" hinter "Zaehlerstandsablesung". Intl mit
deutscher Kollation sortiert Ae bei A. Gemeinsame Regel in
lib/policy-sort.ts, benutzt von der Server-Komponente, der API und der
Admin-Tabelle; die Spaltenkoepfe bleiben umschaltbar.
Overlay: @radix-ui/react-select verlangte react-dismissable-layer
1.1.11, alle anderen Radix-Pakete 1.1.19. Dieses Paket setzt und
entfernt pointer-events auf dem body und fuehrt dazu eine Liste offener
Layer im Modulzustand - bei zwei Kopien zwei getrennte Listen. Ein
Select im Dialog liess deshalb beim Schliessen das Overlay des Dialogs
verschwinden und pointer-events: none stehen. Die Seite war danach bis
zum Neuladen tot.
Belegt im Browser mit einer Wegwerfseite (Select im Dialog):
zwei Versionen -> Dialog nach Select-Schliessen nicht mehr bedienbar,
body pointer-events bleibt "none"
eine Version -> body wieder leer, Seite klickbar
react-select, -label, -slot und -tabs auf aktuelle Versionen gehoben;
damit liegt jedes Radix-Kernpaket nur noch einmal im Baum.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die öffentliche API gab bei ?admin=true alle Datensätze heraus, auch die
nicht veröffentlichten: von 117 Erklärungen waren 112 Entwürfe, die jeder
Besucher abrufen konnte. Der Parameter setzt jetzt eine Admin-Sitzung
voraus, sonst kommt die öffentliche Liste. Der Einzelabruf behandelt
Entwürfe wie nicht vorhanden, damit sich über die fortlaufende ID nicht
abklopfen lässt, welche Datensätze existieren.
Markdown wurde mit sanitize: false gerendert und per
dangerouslySetInnerHTML eingesetzt. Das Standard-Schema lässt jetzt
Überschriften, Listen, Tabellen und http(s)/mailto-Links durch und
entfernt Skripte, Event-Attribute, eingebettete Rahmen und
javascript:-Ziele. Der Titel in der Druckfassung war an drei Stellen
unmaskiert.
Standardtexte
- Zehn Bausteine, die für alle Erklärungen gelten, werden einmal zentral
gepflegt. In der Erklärung steht nur eine Abweichung; ein leeres Feld
bedeutet "folgt dem Standard". Ein Wechsel in der Amtsleitung wirkt
damit sofort auf alle Erklärungen, die nicht bewusst abweichen.
- Die Migration übernimmt den häufigsten Bestandswert als Standard und
setzt übereinstimmende Felder auf NULL. Von 117 Erklärungen folgen
danach 116 dem Standard, eine weicht ab (Online-Verfahren mit ZIT-SH
als zusätzlichem Verantwortlichen).
Pflichtangaben nach Art. 13/14 DSGVO
- Neue Felder für Drittlandübermittlung (Art. 13 Abs. 1 lit. f),
automatisierte Entscheidungsfindung (Art. 13 Abs. 2 lit. f),
Datenkategorien (Art. 14 Abs. 1 lit. d) und berechtigte Interessen
(Art. 13 Abs. 1 lit. d). Auf die ersten beiden muss auch dann
hingewiesen werden, wenn es sie nicht gibt, deshalb sind sie
Standardtexte mit ausdrücklichem "findet nicht statt".
- Der Hinweis auf das Widerspruchsrecht steht nach Art. 21 Abs. 4 in
einem eigenen, abgesetzten Kasten vor allen Abschnitten, nicht als
Zeile im Fließtext der Betroffenenrechte.
- Zweck, Rechtsgrundlage und Speicherdauer sind Pflicht. Geprüft wird
beim Veröffentlichen, nicht beim Speichern: Ein Entwurf darf
unvollständig sein, eine öffentlich sichtbare Erklärung nicht. So
bleiben Bestandsdaten bearbeitbar, ohne dass die Anwendung Angaben
erfindet, die nur die Fachabteilung kennt. Die Admin-Übersicht
markiert unvollständige Erklärungen und nennt die fehlenden Angaben.
Öffentliche Seiten
- Jede Erklärung hat eine dauerhafte Adresse /erklaerung/<bezeichner>,
serverseitig gerendert, zum Verlinken aus Antragsformularen. Der
Bezeichner wird aus dem Titel abgeleitet und bleibt beim Bearbeiten
erhalten, solange der Titel gleich bleibt. Entwürfe liefern 404.
- Impressum, Datenschutzerklärung des Portals und Erklärung zur
Barrierefreiheit werden im Admin als Markdown gepflegt und in der
Fußzeile verlinkt. Die Fußzeile rendert serverseitig, weil das
Impressum ohne JavaScript erreichbar sein muss. Ein leerer Text nimmt
die Seite vom Netz, statt eine leere Seite auszuliefern.
- Die Übersicht nutzt echte Links statt Klick-Handler und wird
serverseitig vorbefüllt.
APP_COMPANY_NAME ersetzt den Namen der Anwendung in Kopf- und Fußzeile,
Seitentiteln, Anmeldeseite, Druckfassung und Startmeldung des
Containers. Der Wert wird zur Laufzeit gelesen, ein Neubau des Images
ist zum Umbenennen nicht nötig.
Getestet gegen die 117 Bestandsdatensätze: Migrationen angewendet, der
angezeigte Text blieb bei allen 117 x 7 Baustein-Feldern identisch. Alle
117 Bezeichner sind eindeutig und stimmen mit lib/slug.ts überein
(SQLites LOWER() kennt nur ASCII, Großumlaute werden deshalb vorher
ersetzt). ?admin=true liefert ohne Anmeldung 5 statt 117 Datensätze,
Entwürfe 404. Über die API mit Anmeldung geprüft: unvollständig als
Entwurf wird angelegt, dieselben Angaben mit isPublic abgelehnt, ebenso
fehlende Datenkategorien bei angegebener Herkunft. Ohne
APP_COMPANY_NAME erscheint "Syncova Policies", mit gesetztem Wert kein
einziges Vorkommen mehr.
Die Änderungen liegen in einem Commit, weil Schema, API-Routen und
Formulare von allen Teilen berührt werden und eine thematische Aufteilung
nicht lauffähige Zwischenstände ergäbe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Weiterleitungen hingen am containerinternen Port 3000: Die Middleware
baute sie aus req.nextUrl.origin. Sie wertet jetzt X-Forwarded-Host und
-Proto aus, ersatzweise den Host-Header. NEXTAUTH_URL ist damit optional
und wird nicht mehr auf localhost:3000 vorbelegt.
Der Container legt beim ersten Start selbst einen Admin an. Ohne
ADMIN_PASSWORD wird ein Zufallspasswort erzeugt und einmalig ins Log
geschrieben; bisher musste seed-admin von Hand nachgeholt werden.
Ein mit anderem NEXTAUTH_SECRET verschlüsseltes Cookie erzeugte bei jedem
Request einen JWTSessionError samt Stacktrace. Die Middleware löscht das
Cookie jetzt beim Umleiten, der Logger meldet den Fall in einer Zeile.
Die Prüfung nutzt das type-Feld, da Klassennamen im Produktions-Build
minifiziert sind.
Getestet auf Port 8080: Weiterleitung nach localhost:8080/auth/signin,
Passwort im Erststart-Log, veraltetes Cookie mit Max-Age=0 entfernt,
keine Stacktraces mehr.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- trustHost für Auth.js: selbst gehostet wird der Host sonst mit
UntrustedHost abgelehnt und die Anmeldung schlägt fehl
- Prisma-CLI in eigener Stage installieren; im Standalone-Bundle fehlen
seine transitiven Abhängigkeiten, `migrate deploy` brach beim Start ab
- Zeilenenden des Entrypoints im Image normalisieren
Getestet: Container startet, wendet Migrationen an, Anmeldung und
Admin-Bereich antworten mit 200.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Next.js 15 App Router mit öffentlicher Übersicht und geschütztem
Admin-Bereich zur Pflege von Datenschutzerklärungen nach Art. 12ff. DSGVO.
- Oberfläche auf Basis von shadcn/ui, Inter lokal eingebunden
- Prisma/SQLite, Auth.js mit Credentials-Provider und Rollen
- Massenimport der Merkblätter des Amtes Leezen aus PDF
- Docker-Image (standalone) und Gitea-Workflow zur Veröffentlichung
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>