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Container-Image bauen und veröffentlichen / build-and-push (push) Successful in 1m23s
Die öffentliche API gab bei ?admin=true alle Datensätze heraus, auch die nicht veröffentlichten: von 117 Erklärungen waren 112 Entwürfe, die jeder Besucher abrufen konnte. Der Parameter setzt jetzt eine Admin-Sitzung voraus, sonst kommt die öffentliche Liste. Der Einzelabruf behandelt Entwürfe wie nicht vorhanden, damit sich über die fortlaufende ID nicht abklopfen lässt, welche Datensätze existieren. Markdown wurde mit sanitize: false gerendert und per dangerouslySetInnerHTML eingesetzt. Das Standard-Schema lässt jetzt Überschriften, Listen, Tabellen und http(s)/mailto-Links durch und entfernt Skripte, Event-Attribute, eingebettete Rahmen und javascript:-Ziele. Der Titel in der Druckfassung war an drei Stellen unmaskiert. Standardtexte - Zehn Bausteine, die für alle Erklärungen gelten, werden einmal zentral gepflegt. In der Erklärung steht nur eine Abweichung; ein leeres Feld bedeutet "folgt dem Standard". Ein Wechsel in der Amtsleitung wirkt damit sofort auf alle Erklärungen, die nicht bewusst abweichen. - Die Migration übernimmt den häufigsten Bestandswert als Standard und setzt übereinstimmende Felder auf NULL. Von 117 Erklärungen folgen danach 116 dem Standard, eine weicht ab (Online-Verfahren mit ZIT-SH als zusätzlichem Verantwortlichen). Pflichtangaben nach Art. 13/14 DSGVO - Neue Felder für Drittlandübermittlung (Art. 13 Abs. 1 lit. f), automatisierte Entscheidungsfindung (Art. 13 Abs. 2 lit. f), Datenkategorien (Art. 14 Abs. 1 lit. d) und berechtigte Interessen (Art. 13 Abs. 1 lit. d). Auf die ersten beiden muss auch dann hingewiesen werden, wenn es sie nicht gibt, deshalb sind sie Standardtexte mit ausdrücklichem "findet nicht statt". - Der Hinweis auf das Widerspruchsrecht steht nach Art. 21 Abs. 4 in einem eigenen, abgesetzten Kasten vor allen Abschnitten, nicht als Zeile im Fließtext der Betroffenenrechte. - Zweck, Rechtsgrundlage und Speicherdauer sind Pflicht. Geprüft wird beim Veröffentlichen, nicht beim Speichern: Ein Entwurf darf unvollständig sein, eine öffentlich sichtbare Erklärung nicht. So bleiben Bestandsdaten bearbeitbar, ohne dass die Anwendung Angaben erfindet, die nur die Fachabteilung kennt. Die Admin-Übersicht markiert unvollständige Erklärungen und nennt die fehlenden Angaben. Öffentliche Seiten - Jede Erklärung hat eine dauerhafte Adresse /erklaerung/<bezeichner>, serverseitig gerendert, zum Verlinken aus Antragsformularen. Der Bezeichner wird aus dem Titel abgeleitet und bleibt beim Bearbeiten erhalten, solange der Titel gleich bleibt. Entwürfe liefern 404. - Impressum, Datenschutzerklärung des Portals und Erklärung zur Barrierefreiheit werden im Admin als Markdown gepflegt und in der Fußzeile verlinkt. Die Fußzeile rendert serverseitig, weil das Impressum ohne JavaScript erreichbar sein muss. Ein leerer Text nimmt die Seite vom Netz, statt eine leere Seite auszuliefern. - Die Übersicht nutzt echte Links statt Klick-Handler und wird serverseitig vorbefüllt. APP_COMPANY_NAME ersetzt den Namen der Anwendung in Kopf- und Fußzeile, Seitentiteln, Anmeldeseite, Druckfassung und Startmeldung des Containers. Der Wert wird zur Laufzeit gelesen, ein Neubau des Images ist zum Umbenennen nicht nötig. Getestet gegen die 117 Bestandsdatensätze: Migrationen angewendet, der angezeigte Text blieb bei allen 117 x 7 Baustein-Feldern identisch. Alle 117 Bezeichner sind eindeutig und stimmen mit lib/slug.ts überein (SQLites LOWER() kennt nur ASCII, Großumlaute werden deshalb vorher ersetzt). ?admin=true liefert ohne Anmeldung 5 statt 117 Datensätze, Entwürfe 404. Über die API mit Anmeldung geprüft: unvollständig als Entwurf wird angelegt, dieselben Angaben mit isPublic abgelehnt, ebenso fehlende Datenkategorien bei angegebener Herkunft. Ohne APP_COMPANY_NAME erscheint "Syncova Policies", mit gesetztem Wert kein einziges Vorkommen mehr. Die Änderungen liegen in einem Commit, weil Schema, API-Routen und Formulare von allen Teilen berührt werden und eine thematische Aufteilung nicht lauffähige Zwischenstände ergäbe. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
129 lines
4.3 KiB
TypeScript
129 lines
4.3 KiB
TypeScript
import { PolicyDefaults, PrivacyPolicy } from '@/types/privacy-policy'
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/**
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* Felder, deren Text normalerweise für alle Erklärungen gleich ist und daher
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* zentral unter „Standardtexte“ gepflegt wird.
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*
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* In einer einzelnen Erklärung bedeutet `null`/leer: der Standard gilt. Steht
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* dort ein Wert, weicht genau diese Erklärung bewusst ab (Sonderfall).
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*/
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export const DEFAULTED_FIELDS = [
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'responsible',
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'contactDPO',
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'dataSubjectsRights',
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'complaintRight',
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'withdrawalRight',
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'objectionRight',
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'thirdCountryTransfer',
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'automatedDecision',
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'provisionObligation',
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'provisionConsequences',
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] as const
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/** Name eines Feldes, das aus den Standardtexten gespeist werden kann. */
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export type DefaultedField = (typeof DEFAULTED_FIELDS)[number]
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/**
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* Bausteine, ohne die eine Erklärung nach Art. 13 DSGVO nicht auskommt. Sie
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* müssen entweder im Standard oder in der Erklärung selbst gefüllt sein.
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*/
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export const REQUIRED_DEFAULTED_FIELDS: DefaultedField[] = [
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'responsible',
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||
'contactDPO',
|
||
'dataSubjectsRights',
|
||
'complaintRight',
|
||
'withdrawalRight',
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||
// Auf Drittländer und automatisierte Entscheidungen muss auch dann
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// hingewiesen werden, wenn es beides nicht gibt – dann eben mit einem
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// ausdrücklichen „findet nicht statt“.
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'objectionRight',
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'thirdCountryTransfer',
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'automatedDecision',
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||
]
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/** Beschriftungen der Standard-Bausteine – identisch in Formular und Ansicht. */
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export const DEFAULTED_FIELD_LABELS: Record<DefaultedField, string> = {
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responsible: 'Verantwortlicher im Sinne der DSGVO',
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contactDPO: 'Kontaktdaten der/des Datenschutzbeauftragten',
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||
dataSubjectsRights: 'Betroffenen-Rechte',
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complaintRight: 'Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde',
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withdrawalRight: 'Widerrufsrecht bei Einwilligung',
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objectionRight: 'Widerspruchsrecht',
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thirdCountryTransfer: 'Übermittlung in Drittländer',
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automatedDecision: 'Automatisierte Entscheidungsfindung',
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provisionObligation: 'Ihre Pflicht zur Bereitstellung der Daten',
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||
provisionConsequences: 'Folgen, wenn Sie die Daten nicht angeben',
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}
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/** Leerer Standarddatensatz – Fallback, solange nichts gepflegt wurde. */
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export const EMPTY_POLICY_DEFAULTS: PolicyDefaults = {
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responsible: '',
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contactDPO: '',
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||
dataSubjectsRights: '',
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||
complaintRight: '',
|
||
withdrawalRight: '',
|
||
objectionRight: '',
|
||
thirdCountryTransfer: '',
|
||
automatedDecision: '',
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||
provisionObligation: '',
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||
provisionConsequences: '',
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||
updatedAt: '',
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||
}
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/** Gibt den getrimmten Text zurück oder `null`, wenn nichts Sinnvolles drinsteht. */
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function textOrNull(value?: string | null) {
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const trimmed = value?.trim()
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return trimmed ? trimmed : null
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}
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/**
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* Setzt in eine gespeicherte Erklärung die Standardtexte ein, wo sie keinen
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* eigenen Wert hat, und vermerkt in `overrides`, welche Felder abweichen.
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*
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* Die zurückgegebenen Felder tragen immer den tatsächlich anzuzeigenden Text –
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* öffentliche Ansicht, Druckfassung und API-Konsumenten brauchen die
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* Standardtexte deshalb nicht selbst zu kennen.
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*/
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export function applyPolicyDefaults<T extends Record<string, unknown>>(
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policy: T,
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defaults: PolicyDefaults
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): T & { overrides: DefaultedField[] } {
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const merged = { ...policy } as Record<string, unknown>
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const overrides: DefaultedField[] = []
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for (const field of DEFAULTED_FIELDS) {
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||
const own = textOrNull(policy[field] as string | null | undefined)
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||
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||
if (own) {
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||
overrides.push(field)
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||
merged[field] = own
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} else {
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merged[field] = textOrNull(defaults[field])
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}
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||
}
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return { ...(merged as T), overrides }
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||
}
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/**
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* Prüft, ob alle Pflicht-Bausteine gefüllt sind – entweder in der Erklärung
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* selbst oder im Standard. Gibt die Namen der fehlenden Felder zurück.
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||
*/
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export function missingDefaultedFields(
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||
policy: Partial<Record<DefaultedField, string | null | undefined>>,
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||
defaults: PolicyDefaults
|
||
): DefaultedField[] {
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||
return REQUIRED_DEFAULTED_FIELDS.filter(
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||
(field) => !textOrNull(policy[field]) && !textOrNull(defaults[field])
|
||
)
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||
}
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||
|
||
/** Der Text, der für ein Feld tatsächlich gilt – eigener Wert vor Standard. */
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||
export function effectiveValue(
|
||
policy: Pick<PrivacyPolicy, DefaultedField> | Partial<Record<DefaultedField, string | null>>,
|
||
defaults: PolicyDefaults,
|
||
field: DefaultedField
|
||
) {
|
||
return textOrNull(policy[field]) ?? textOrNull(defaults[field])
|
||
}
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