77e61dc2b3
16 Commits
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| 77e61dc2b3 |
Blackscreen auf /retention behoben, Aussehen ueberarbeitet
**Der schwarze Bildschirm ist gefunden.** `GET /retention-policies` liefert ein
Objekt `{ policies, predefined }` — als einziger von zehn geprueften
Listenendpunkten. Die Oberflaeche behandelte es als Array; `map` gibt es auf
einem Objekt nicht, React haengte den ganzen Baum aus, und uebrig blieb eine
leere Seite. Im dunklen Thema schwarz.
Der Regressionstest fuettert die **echte** Antwortform. Ein Test mit einem Array
haette den Fehler nie gefunden — und genau das war passiert. Durch Mutation als
fangend bestaetigt ("repositories.map is not a function").
Nebenbei ergab sich ein Modul: Der Endpunkt liefert **sechs mitgelieferte
Vorlagen** mit. Sie erscheinen jetzt als Kacheln, ein Klick legt daraus eine
eigene Regel an.
**Aussehen.** Kraeftigerer Akzent (Indigo statt gedecktem Blau), waermere
Neutraltoene, groessere Radien, Schatten statt Rahmen, wo Tiefe gemeint ist:
Ein Rahmen trennt, ein Schatten hebt — Karten sollen heben, Tabellenzeilen
trennen. Kompaktere Statusabzeichen und Tabellenkoepfe.
**Texte gekuerzt.** 33 Erlaeuterungen von Absaetzen auf einen Satz. Der Inhalt
bleibt richtig; er steht nur nicht mehr zwischen den Bedienelementen. Was
ausfuehrlich erklaert werden muss, gehoert in docs/.
**Schnellzugriffe auf der Uebersicht.** Acht Kacheln, die die Handlung nennen
statt des Bereichs ("Auftrag anlegen" statt "Sicherungsauftraege"). Gezeigt wird
nur, was die Rolle darf — eine Kachel, die in eine Fehlermeldung fuehrt, ist
schlimmer als keine. Als Schaltflaechen umgesetzt, nicht als div mit
Klick-Handler: Der Unterschied ist Tastaturbedienbarkeit.
84 Tests gruen, tsc sauber, eslint ohne Warnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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| b50ad2b9bc |
Sitzung ueberlebt Neuladen, Umlaute, Fehlergrenze
**Sitzung.** Die Tokens lagen nur im Arbeitsspeicher — jedes Neuladen warf den
Betreiber auf die Anmeldemaske. Das war die sicherste Variante und praktisch
unbrauchbar; mitten in einer Stoerung ist es kein Sicherheitsgewinn, sondern ein
Hindernis. Jetzt `sessionStorage` (nicht `localStorage`: stirbt mit dem Tab),
begrenzt durch zwei Uhren:
- **Harte Obergrenze** von 30 Minuten ab Anmeldung, durch keine Interaktion
verschiebbar. Sonst waere "30 Minuten" keine Zusage.
- **Untaetigkeitsgrenze** von 30 Minuten.
- Der sofortige serverseitige Widerruf bleibt die eigentliche Absicherung — die
Tokens sind opak, kein JWT, und genau dafuer wurden sie gewaehlt.
Dazu die Sitzungsuhr oben rechts neben "Abmelden", unter fuenf Minuten
auffaellig. Umgesetzt mit `useSyncExternalStore`: Die Restzeit haengt an der Uhr
und am Speicher, also an zwei Dingen ausserhalb von React. Sie beim Rendern
auszurechnen waere ein unreiner Aufruf, sie in einem Effekt zu setzen eine
zweite Renderrunde je Sekunde — beides hat der Linter gemeldet.
Sechs Tests halten die Grenzen fest, zwei davon durch Mutation als fangend
bestaetigt (Obergrenze mitverschieben schlaegt fehl).
**Fehlergrenze.** Ein Fehler in einer Komponente riss bisher den gesamten Baum
ab; uebrig blieb eine leere Seite — im dunklen Thema ein schwarzer Bildschirm
ohne jeden Hinweis. Die Grenze sitzt **um den Inhalt**: Menue und Kopfzeile
bleiben stehen, der Fehlertext ist lesbar und kopierbar.
**Umlaute.** Die Oberflaeche schrieb durchgehend ae/oe/ue/ss. Jetzt aeoeuess.
Dabei ein selbst verursachter Schaden, gefunden und behoben: Eine Regel
"ue → ü" ist falsch, weil die Buchstabenfolge nicht immer ein Umlaut ist. Sie
machte aus "Quelle" ein "Qülle", aus "neue" ein "neü", aus "aktuell" ein
"aktüll", aus "Dauer" ein "Daür". Die Abbildung laeuft jetzt ueber eine
gepruefte Wortliste mit Ausschluss englischer Bezeichner (`value`, `message`,
`session`, `queued`, `true`); die 23 zerstoerten Woerter sind einzeln
zurueckgesetzt. Ein alter Tippfehler ("geprueter") ist dabei mit aufgefallen.
82 Tests gruen, tsc sauber, eslint ohne Warnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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| 698f3a17d9 |
Dokumentation und Aenderungsliste fuer rc6
docs/web-ui.md beschrieb die Oberflaeche aus Phase 12 — eine, die es nicht mehr gibt. Eine Anleitung, die auf Bereiche verweist, die anders heissen und anders funktionieren, ist schlimmer als keine: Der Leser sucht den Fehler bei sich. Neu geschrieben. Eine Aussage darin habe ich beim Nachpruefen korrigiert: `/api/v1/events/stream` steht zwar in SYNCOVA_API.md, ist aber **auch serverseitig** nicht umgesetzt. "Nicht angebunden" haette den Mangel der Oberflaeche zugeschoben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| 6e23696fcb |
Weboberflaeche: letzte Seiten auf das Design-System gezogen
Damit gibt es nur noch ein Stylesheet. Uebersicht, Meldungen, Kennzahlen, Berichte, Security Center, Wiederherstellungspunkte, Anmeldung, Backup-Assistent und Gesundheitsanzeige nutzten noch das alte — sie funktionierten, sahen aber anders aus als der Rest. Der Backup-Assistent wurde als **Klassenabbildung** umgestellt, nicht neu geschrieben: Seine Logik ist geprueft und richtig; eine Neufassung haette 500 Zeilen Verhalten ohne Not angefasst. Die elf Tests des Assistenten pruefen Verhalten und blieben unveraendert gueltig. Entfernt, weil ersetzt und nirgends mehr verwendet: JobsPanel, StatusIndicator, PageState, App.css, tokens.css und vier weitere Stylesheets. Das ausgelieferte CSS faellt von 54 auf 30 KB. Drei Funde beim Umbau, alle von Tests aufgedeckt: - **`describeApiError` warf die genauere Servermeldung weg.** Sie ersetzte sie durch den allgemeinen Satz aus der Codetabelle. Ein `SERVICE_UNAVAILABLE` mit der Meldung "Fuer diesen Bericht ist keine Sicherheitspruefung eingerichtet." wurde zu "Der Dienst ist derzeit nicht vollstaendig verfuegbar" — der Betreiber haette den Fehler bei seiner Anlage gesucht statt bei der Einrichtung dieses einen Berichts. Jetzt hat die Servermeldung Vorrang; die Tabelle springt nur ein, wenn keine mitkommt. - **Einem Fehler nach einer Handlung fehlte `role="alert"`.** Ein Screenreader haette ihn nicht angesagt. `Callout` nimmt jetzt eine Rolle entgegen; Standard bleibt `note`, weil die meisten Hinweise schon beim Oeffnen dastehen. - **Zwei Statusbeschriftungen wichen von den etablierten ab** (`Gesund` statt `Fehlerfrei`, `Nicht verbunden` statt `Nicht erreichbar`). Die etablierten gewinnen — sie stehen in Tests fest und sind treffender. Dazu zwei kleinere Korrekturen: Die Gesundheitsanzeige hing kurzzeitig in der Uebersicht und verband damit zwei Ladewege, die nichts miteinander zu tun haben; sie steht jetzt wieder daneben. Und ein frueherer Regex hatte `(row) => void | undefined` erzeugt — gemeint war eine optionale Eigenschaft, geschrieben stand "gibt void oder undefined zurueck". Nachgewiesen gegen Debian 12 mit nginx: alle 18 Seiten liefern 200, das Design-System steckt im ausgelieferten CSS samt Dark-Mode-Regeln, und vom alten Stylesheet ist kein Klassenname mehr darin. 76 Tests gruen, tsc sauber, eslint ohne Warnung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| ccfff87d3f |
Weboberflaeche: vollstaendige Verwaltungskonsole
Von 95 fachlichen Endpunkten erreicht die Oberflaeche jetzt 89 statt 23. Schreibend waren es neun (vier davon An- und Abmeldung) — jetzt ist jede Handlung der Anlage bedienbar. Neu bedienbar: - **Wiederherstellung** als vierstufiger Assistent. Die Vorabpruefung ist ein eigener Schritt, weil sie den Unterschied zwischen Hoffnung und Nachweis macht: Sie schreibt nichts und stellt fest, ob **jeder benoetigte Block noch da ist**. Ein Manifest allein belegt nur, dass jemand einmal etwas gesichert hat. Die drei Huerden vor dem Ueberschreiben sind sichtbar umgesetzt; laeuft die dritte ins Leere, entfaellt sie — ein Ritual ohne Anlass gewoehnt das Wegklicken an. - **Wiederherstellungspunkte** mit Bewertung, Schutz, Ransomware-Einschaetzung, Legal Hold, Fristverlaengerung und Loeschung. Eine unbelastbare Prozentzahl wird als Vermutung gekennzeichnet, ungemessene Eingangsgroessen erscheinen als "ungemessen" statt als null Punkte. - **Pruefung** mit allen fuenf Pruefarten. Zustand und Ergebnis stehen nebeneinander: Eine gescheiterte Pruefung ist kein Befund am Backup. - **Repositories** mit Integritaetslauf, Katalog-Neuaufbau, Gesundheitspruefung und gemessener Durchsetzungsstufe. Die Uebernahme sagt ausdruecklich, dass hier nichts angelegt wird. - **Aufbewahrung** mit Regeln und Vorschau vor dem Loeschen. - **Proxmox** (neun Endpunkte, bisher ohne jede Oberflaeche) und **Agenten** samt einmaliger Anzeige des Aufnahme-Tokens. - **Benutzer, Rollen, Benachrichtigungswege, eigener zweiter Faktor.** Zwei Funde beim Nachweis gegen den laufenden Dienst: - **Die Einstufung heisst `successful`, nicht `unverified`.** Das Vokabular lautet failed/corrupted/successful/verified/recoverable. `successful` ist die Falle: Es bedeutet "der Lauf ist durchgelaufen" — nicht "wiederherstellbar". Es ist deshalb **neutral**, nicht gruen; ein gruenes Abzeichen laese sich als "geprueft und in Ordnung", und genau diese Verwechslung soll die Anlage verhindern. Regressionstest, durch Mutation als fangend bestaetigt. - **Der Geheimnis-Scanner griff korrekt** beim Platzhaltertext des SSH-Schluesselfelds. Gekennzeichnet statt das Muster aufzuweichen. Die Statuszuordnung steht an genau einer Stelle und faellt fuer unbekannte Werte auf neutral zurueck, nie auf gruen: Ein neuer Serverzustand darf nicht als "in Ordnung" durchgehen. Nachgewiesen im Container gegen Debian 12 mit echtem PostgreSQL und nginx, ueber genau die Aufrufe, die die Konsole macht: Repository uebernommen, Durchsetzungsstufe gemessen (advisory — korrekt auf overlayfs), Auftrag angelegt, Lauf 202, zweiter Anstoss 409, Sicherung erfolgreich (2 Objekte, 3.000.006 Byte, 0 uebergangen), Blockpruefung clean (5 Bloecke), Vorabpruefung "wiederherstellbar: 2 Dateien, 2,9 MiB", Wiederherstellung nach /etc abgewiesen. 76 Tests gruen, tsc sauber, eslint ohne Warnung, Bau 460 KB (136 KB gzip). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| b3f0a99243 |
Weboberflaeche: Design-Fundament und bedienbare Auftraege
Ausgangslage, gemessen statt geschaetzt: Von 99 fachlichen Endpunkten rief die Oberflaeche 23 auf. Schreibend waren es neun, vier davon An- und Abmeldung. Real verwaltbar war: einen Auftrag anlegen, einen Bericht erzeugen, eine Meldung bestaetigen. Das ist ein Leseinstrument, keine Verwaltungskonsole. Dieser Schritt legt das Fundament und macht den ersten Bereich vollstaendig bedienbar. Fundament: - Tailwind v4 und Radix-Primitive (shadcn-Muster). Alles gebuendelt, keine externen Ressourcen — die CSP der Auslieferung laesst sie ohnehin nicht zu. - Farbsystem nach PROMPT.md §106: Semantische Farben ausschliesslich fuer Status, sonst neutral. Die Zuordnung der Fachbegriffe auf die fuenf Bedeutungen steht an genau **einer** Stelle (StatusBadge). Verteilt ueber die Seiten erschiene frueher oder spaeter irgendwo "partial_failure" gruen, und ein Betreiber haelt einen Teilfehler dann fuer einen Erfolg. Ein unbekannter Zustand wird neutral dargestellt, nie gruen. - Neue Seitenhuelle mit fuenf Bereichen, einklappbarer Seitenleiste, Schublade auf schmalen Geraeten und Dark Mode ueber ein Attribut am Wurzelelement (nicht allein ueber die Medienabfrage — eine Konsole, die nachts waehrend einer Stoerung von selbst umschaltet, ist laestig). - `useMutation` fuer schreibende Aufrufe: Doppelklickschutz, Vorgangsnummer bis in die Meldung, kein setState nach dem Aushaengen. `describeApiError` uebersetzt die bekannten Fehlercodes in Saetze **mit Abhilfe**. - Der API-Client sendet jetzt `Idempotency-Key`. Ohne ihn erzeugt ein Doppelklick zwei Auftraege — und bei einer Wiederherstellung zwei gleichzeitige Laeufe in dasselbe Ziel. - Fehlermeldungen nennen immer die `request_id`, kopierbar. Auftraege (Endpunkte, die vorher keine Oberflaeche hatten): - Lauf anstossen, anhalten, fortsetzen, loeschen, laufenden Lauf abbrechen. - Detailseite mit Laufhistorie: Fehlercode, Fehlerklasse und die Auskunft, ob eine Wiederholung ueberhaupt etwas bringt — ein Anmeldefehler behebt sich nicht durch Warten. - **Ein zweiter Anstoss ist kein Fehler, sondern eine Auskunft.** Der 409 wird als Hinweis gezeigt, nicht als Fehlschlag: Der Auftrag laeuft ja, und genau das wollte der Betreiber. - **Loeschen nennt die Folgen.** Die Wiederherstellungspunkte bleiben bestehen; sie gehoeren zum Repository, nicht zum Auftrag. Ohne diesen Hinweis loescht jemand einen Auftrag in der Annahme, Platz zu schaffen. Der Wiederherstellungs-Assistent ist gebaut (vier Schritte, Vorabpruefung als eigener Schritt, die drei Huerden vor dem Ueberschreiben sichtbar umgesetzt), aber noch nicht in eine Seite eingebunden. Drei Lint-Befunde behoben, alle dieselbe Sorte wie in Phase 8 und 12: setState im Effektkoerper und ein Schreibzugriff auf eine Referenz waehrend des Renderns. Der Bestaetigungsdialog haelt seinen Zustand jetzt im Portalinhalt — beim Schliessen verschwindet er von selbst, ein Zuruecksetzen im Effekt entfaellt, und die Huerde steht beim naechsten Oeffnen wieder. Die noch nicht umgebauten Seiten behalten vorerst das alte Stylesheet. Es faellt weg, sobald die letzte umgebaut ist. 69 Tests gruen, tsc sauber, eslint ohne Warnung, Bau 373 KB (115 KB gzip). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| b6668c600d |
Weboberflaeche richtet sich mit ein (rc5)
Bisher endete setup.sh mit einer laufenden API auf 127.0.0.1:8080 und der Aufgabe, einen Webserver von Hand davorzusetzen. Das war der haeufigste Punkt, an dem eine Einrichtung liegen blieb. setup.sh richtet jetzt nginx ein und stellt ein selbst signiertes Zertifikat aus. Es gilt fuer Rechnernamen, vollstaendigen Namen und jede globale IPv4-Adresse (subjectAltName — moderne Browser lesen den CN nicht mehr), 3650 Tage; der SHA-256-Fingerabdruck wird genannt. Drei Entscheidungen: - Die API bleibt an 127.0.0.1:8080 gebunden. Sie auf alle Schnittstellen zu legen waere der kuerzere Weg und der falsche: Die Verschluesselung liesse sich dann umgehen, indem man Port 8080 direkt anspricht. - Die Firewall wird gemeldet, nicht geaendert. Eine Einrichtung, die selbsttaetig einen Port ins Netz oeffnet, hebelt genau die Entscheidung aus, fuer die jemand die Firewall aufgesetzt hat. - Scheitert die Oberflaeche, scheitert nicht die Einrichtung. Geprueft wird mit nginx -t, bevor die Konfiguration uebernommen wird; haelt sie nicht, wird sie entfernt und der Nachholweg gezeigt. Zwei Funde beim Erproben: - http2 on; gibt es erst ab nginx 1.25.1. Debian 12 liefert 1.22, wo HTTP/2 ein Parameter von listen ist — die neue Schreibweise ergibt dort "unknown directive http2", und nginx startet nicht. Die Fassung wird jetzt gelesen. - setup.sh kopierte nur diagnose.sh neben die Programme. Der eigene Hinweis "Spaeter nachholen: /opt/syncova/setup.sh --weboberflaeche" verwies damit auf eine Datei, die es nicht gab; schwerer wiegt uninstall.sh — wer das ausgepackte Paket aufraeumte, haette die Anlage nie wieder entfernen koennen. Jetzt kommen alle vier Skripte mit. Nachgewiesen im Container gegen Debian 12 mit nginx 1.22: Neuinstallation von Grund auf, Oberflaeche und /api/ von aussen ueber HTTPS erreichbar (200), SPA-Fallback traegt, Anmeldung und Repository-Anlage durch nginx hindurch, Durchsetzungsstufe gemessen, HTTP leitet mit 301 auf HTTPS, Fingerabdruck stimmt mit dem genannten ueberein, Neuausstellung des Zertifikats geprueft. Regressionstests fuer beide Funde, beide durch Mutation als fangend bestaetigt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| 22763f927f |
Fehler #2: Bereitschaftspruefung haengt an curl
Gemeldet wurde ein Abbruch der Einrichtung mit "Der Dienst meldet sich nicht als betriebsbereit". Der Dienst lief einwandfrei — das Protokoll im Bericht zeigt einen vollstaendigen Start, und genau fuenfzehn Sekunden spaeter beendet ihn der Rueckbau. Fuenfzehn Sekunden sind genau fuenfzehn Pruefversuche. Die Ursache stand ebenfalls im Bericht, eine Zeile weiter oben: ## Gesundheit curl ist nicht vorhanden. setup.sh prueft die Betriebsbereitschaft ausschliesslich mit curl. Auf einem schlanken Serverabbild ist der nicht installiert; das ist der Normalfall und nicht die Ausnahme. Die Pruefung kam nicht an den Dienst heran, hielt das fuer einen gescheiterten Start und baute eine funktionierende Anlage zurueck. Ein Einrichtungsskript darf nicht voraussetzen, was es nicht selbst mitbringt. Jetzt drei Wege: curl, sonst wget, sonst /dev/tcp der Bash — letzteres gehoert zur Shell selbst und ist damit ueberall vorhanden. Betrifft setup.sh, update.sh und diagnose.sh; der Diagnosebericht nennt zusaetzlich, womit er gemessen hat. Real nachgewiesen auf einem System ohne curl UND ohne wget: rc3 bricht ab, die korrigierte Fassung laeuft durch. Regressionstest vorhanden und als fangend geprueft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| a37631c501 |
Fehler #1: Repository unter /tmp macht den Dienst startunfaehig
Gemeldet wurde ein Abbruch der Einrichtung mit "Der Dienst meldet sich nicht als
betriebsbereit". Der Diagnosebericht enthielt die Ursache woertlich:
syncova-api.service: Failed to set up mount namespacing:
/tmp/syncova-repository: No such file or directory
status=226/NAMESPACE
Die Diensteinheit setzt PrivateTmp=yes. Der Dienst bekommt damit ein eigenes
/tmp, und der in ReadWritePaths genannte Ablageort existiert in seiner Sicht
nicht — systemd bricht ab, bevor das Programm ueberhaupt laeuft.
Der technische Fehler ist der kleinere. Der groessere ist, dass setup.sh einen
Ablageort unter /tmp ueberhaupt angenommen hat: systemd-tmpfiles raeumt dort
regelmaessig auf, und auf einem tmpfs ist nach einem Neustart nichts mehr da.
Ein Backupsystem, das jede Nacht Erfolg meldet und keine Daten hat, ist
schlimmer als gar keines.
Deshalb:
- Fluechtige Ablageorte werden abgelehnt: /tmp, /var/tmp, /dev/shm, /run und
jedes tmpfs oder ramfs. Geprueft wird VOR der Datenbankeinrichtung — ein
unbeaufsichtigter Lauf scheitert damit in Sekunden statt nach Minuten und
einem Rueckbau.
- SYNCOVA_SETUP_ALLOW_VOLATILE_REPOSITORY=ja laesst es ausdruecklich zu; dann
wird PrivateTmp abgeschaltet, sonst startet der Dienst nie. Real geprueft:
Einheit traegt PrivateTmp=no, Dienst laeuft.
- Kommt der Dienst nicht hoch, liefert setup.sh die letzten Journalzeilen gleich
mit und erklaert 226/NAMESPACE. Der Verweis auf journalctl allein war
wertlos: Beim Rueckbau ist der Dienst weg, und der Meldende brauchte einen
zweiten Anlauf, um ueberhaupt zu erfahren, was los war.
Regressionstest vorhanden und als fangend geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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| 0b5ce96c51 |
CHANGELOG: Abschnitt fuer rc2
Was seit rc1 dazukam und was daran eine Korrektur ist, nicht nur eine Ergaenzung — PostgreSQL 15 statt 17 und die nicht existierende Umgebungsvariable. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| 4762fa29c3 |
Fehlervorlage und ein Diagnoseskript, das sie fuellt
Eine Vorlage allein bringt wenig — sie stellt Fragen, die der Meldende meist nicht beantworten kann. Deshalb zwei Teile: diagnose.sh sammelt in einem Zug, was zur Analyse gebraucht wird: Fassungen aller acht Programme, Betriebssystem, Container ja/nein, Dateisystem des Repositorys, PostgreSQL-Fassung, Schemastand, Dienstzustand, Gesundheitsbericht (der auch bei 503 den vollstaendigen Bericht traegt), Bestand, die letzten nicht erfolgreichen Laeufe mit Fehlercode UND Fehlerklasse, die gemessene Durchsetzungsstufe und die letzten Fehlerzeilen. Es liest nur. Geheimnisse kommen nicht hinein, und der Weg dahin ist umgekehrt: Es gibt eine Liste der Werte, die gezeigt werden duerfen. Eine Sperrliste vergaesse den naechsten neuen Wert. Zusaetzlich werden die tatsaechlichen Geheimnisse gelesen und aus JEDER Ausgabe entfernt — auch aus Protokollzeilen, in die sie auf einem unvorhergesehenen Weg geraten sind. Real geprueft: weder Datenbankpasswort noch Schluessel noch Administratorpasswort stehen im Bericht. Die Vorlage beginnt mit sieben Faellen, die wie ein Fehler aussehen und gewolltes Verhalten sind — "advisory" statt "filesystem", ein Teilfehler, "geloescht aber nichts frei", 503 mit vollstaendigem Bericht. Das ist keine Abwehr, sondern spart beiden Seiten einen halben Tag. Pflichtfelder sind Beobachtung, Erwartung, Schritte, Bereich, Datenrisiko, Haeufigkeit und der Diagnosebericht; Fehlercode und request_id stehen eigens da, weil sie die beiden wertvollsten Angaben sind. Beim Erproben zwei Funde: - Die Installationsanleitung verlangte PostgreSQL 17. setup.sh installiert auf Debian 12 aber 15 — und alles lief, bis hin zu einem echten Sicherungslauf. Die Anforderung lautet jetzt 15 (geprueft gegen 17 in CI und Entwicklung, gegen 15 auf Debian 12), und setup.sh lehnt aeltere Fassungen ab statt sie stillschweigend zu nehmen. - Ein Repository auf der Platte, das nicht in der Control Plane eingetragen ist, faellt niemandem auf: Die Sicherung laeuft nie, weil der Server das Ziel nicht kennt. Der Bericht benennt diesen Fall jetzt ausdruecklich. Gegen das echte v1.0.0-rc1-Paket gefahren: Installation, erzeugte Stoerung (ALL_SOURCES_FAILED / source), Bericht zeigt Code, Klasse, "overlayfs" und "nie gemessen". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| 0c5a106a83 |
setup.sh, update.sh und uninstall.sh
Drei Betriebsskripte fuer Linux, im Auslieferungspaket neben den Programmen. setup.sh richtet eine Anlage vollstaendig ein: PostgreSQL auf Wunsch mit (apt/dnf/yum/zypper/pacman), Dienstkonto, Verschluesselungsschluessel, Schema, erster Administrator, gehaertetes Repository, gehaertete systemd-Einheit. Jeder Schritt vermerkt, was er angelegt hat; bricht der Lauf ab, wird genau das zurueckgebaut und nichts sonst. Eine bestehende Installation wird nicht ueberschrieben — dafuer gibt es update.sh, und der Unterschied ist, dass ein Update vorher sichert. update.sh haelt die Reihenfolge ein, um die es geht: sichern, anhalten, tauschen, migrieren, starten, pruefen. Kommt der Dienst danach nicht hoch, holt es die vorige Fassung zurueck. Ohne pg_dump wird gar nicht erst begonnen — ohne Sicherung gibt es nach einer misslungenen Migration keinen Weg zurueck. Repository und Verschluesselungsschluessel bleiben unberuehrt. uninstall.sh entfernt standardmaessig NUR Dienst und Programme. Datenbank, Repository und Konfiguration bleiben liegen; jede dieser Loeschungen verlangt ein woertlich getipptes Bestaetigungswort an einem Terminal. Ein Deinstallationsskript, das nebenbei die Backups mitnimmt, vernichtet genau das, wofuer jemand jahrelang Speicher bezahlt hat. Gegen Debian 12 im Container gefahren — Installation, Anmeldung, Repository eingetragen, Loeschschutz gemessen (advisory auf overlayfs, richtig), echter Sicherungslauf, Update mit unveraendertem Bestand, beide Abbauarten. Drei Fehler dabei gefunden und behoben, alle derselben Art: - "tr </dev/urandom | head -c 32" und "psql | grep -q": Der frueh geschlossene Pipe schickt dem Schreiber SIGPIPE, und mit "set -o pipefail" bricht das Skript mitten in der Einrichtung ab, ohne erkennbaren Grund. - update.sh las die laufende Fassung mit "grep -o" aus der Antwort von /health/ready. Die enthaelt gar kein Versionsfeld; grep endet mit 1, und das Skript nahm ein GELUNGENES Update wieder zurueck — wegen einer Zeile, die nur der Ausgabe dient. Dazu: SYNCOVA_ADMIN_PASSWORD stand in der Doku und existiert nicht — das Passwort kommt ueber die Standardeingabe. Und "syncova-repo break-lock" fehlte zwar nicht mehr, aber der Test auf die Uebereinstimmung der drei Skripte ist neu: Drei Skripte, die sich ueber den Installationsort uneinig sind, ergeben eine Anlage, die sich nicht mehr entfernen laesst. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| e1fd31e9c8 |
CI: Schema vor den Tests anlegen
Der vorige Commit setzte SYNCOVA_TEST_DATABASE_URL, damit die Datenbanktests in der CI nicht mehr still uebersprungen werden. Das haette die CI rot gemacht: Die Tests laufen dort **vor** dem Migrationsschritt, die Datenbank ist zu dem Zeitpunkt leer, und neun Testdateien scheitern an einem fehlenden Schema. Aufgefallen ist es beim Nachbau der CI-Umgebung in einem Container — nicht in der CI selbst, weil die Actions-API dieser Gitea-Fassung nicht erreichbar ist. Jetzt: - "Schema vor den Tests anlegen" laeuft als eigener Schritt vor den Tests. - Der Migrationszyklus (down/up) bleibt danach. Zwischen down und up fehlt eine Migration; ein Test in genau diesem Moment scheiterte an einem Schemastand, den es im Betrieb nie gibt. Die Verbindungszeichenkette des CI-Containers traegt secretscan:erlaubt — in derselben Zeile, nicht darueber, sonst greift der Vermerk nicht. Nachgewiesen gegen eine frische PostgreSQL 17 in der exakten Reihenfolge der CI: gofmt, go vet, Schema, Tests mit Race-Detector, Migrationszyklus, cross-build — alle sechs Schritte bestanden. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| c4f0b3e665 |
Anleitung zum Veroeffentlichen und Testen des Systems
Zwei Teile: Release bauen und in Gitea veroeffentlichen, und das System in vier Stufen durchtesten — Rauchtest, Rundlauf, Agent, Proxmox. Jede Stufe endet mit dem, was danach belegt ist, und der Rundlauf hat eine Gegenprobe: nicht leeres Ziel, rm -rf gegen ein gehaertetes Repository und ein gekippter Block muessen scheitern beziehungsweise erkannt werden. Ein Test, der nur den Erfolgsfall zeigt, belegt wenig. Der Vorschlag fuer den ersten Tag ist v1.0.0-rc1, nicht v1.0.0: Solange Windows-Dienst, systemd-Einheit und der Proxmox-Boot ungeprueft sind, waere 1.0.0 eine Zusage, die diese drei Punkte nicht deckt. Jeder genannte Endpunkt wurde gegen den eingefrorenen API-Vertrag gehalten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| 9c48cb1c1c |
CI: Loeschschutz messen statt annehmen, Datenbanktests wirklich fahren
Der Angriffstest auf ein gehaertetes Repository scheiterte in der CI: "rm -rf auf ein geschuetztes Repository gelang vollstaendig". Der Befund ist richtig — und der Fehler lag im Test, nicht im Produktivcode. immutableFlagSupported() sagt nur, ob das Betriebssystem das Unveraenderlich-Kennzeichen *kennt*; unter Linux gibt es immer "ja" zurueck. Ob es auch *durchgesetzt* wird, haengt am Dateisystem und an CAP_LINUX_IMMUTABLE. In einem Container auf overlayfs ist beides nicht gegeben: Das Setzen scheitert still, und der Angriff gelingt. Die Anlage selbst macht es richtig — sie ist beim Setzen nachsichtig (ein Backup ohne technischen Loeschschutz ist besser als gar keines) und sagt die Wahrheit ueber die gemessene Stufe. Der Test tut das jetzt auch: Er misst zuerst und prueft nur dort, wo es etwas zu pruefen gibt. Nachgewiesen in beide Richtungen — auf macOS laeuft der Angriff wirklich, im Container wird mit Begruendung uebersprungen. Zwei Luecken in der CI dabei gefunden: - SYNCOVA_TEST_DATABASE_URL fehlte. Neun Testdateien uebersprangen ihre Datenbanktests still, darunter der Upgrade- und der Rollback-Test. Ein uebersprungener Test sieht in der Zusammenfassung aus wie ein bestandener. - make cross-build lief nicht mit. Genau daran ist in Phase 5 monatelang unbemerkt geblieben, dass der Agent sich fuer Windows gar nicht uebersetzen liess. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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| 610719c316 |
Syncova Backups V1
Enterprise-Backup-, Recovery-, Verification-, Security- und Monitoring-Plattform fuer Proxmox VE, Windows, Linux und Dateisysteme. Der Leitsatz, der fast jede Entscheidung erklaert: Ein Backup gilt erst als vertrauenswuerdig, wenn Integritaet geprueft und Wiederherstellbarkeit nachgewiesen wurde. Deshalb steigt ein Wiederherstellungspunkt erst nach einem tatsaechlich durchgefuehrten Restore-Test auf "recoverable", und Unbekanntes geht in keine Bewertung als "gut" ein. Umfang (Phasen 0-23): - Repository Engine: inhaltsadressierte Bloecke, atomares Commit-Protokoll, Katalogaufbau allein aus den Manifesten — ohne Datenbank - Backup Engine: inhaltsabhaengiges Chunking, Deduplizierung trotz Verschluesselung, zstd, AES-256-GCM, Streaming mit Gegendruck - Agenten fuer Windows und Linux mit Auftragsabholung (Pull-Modell) - Proxmox-Provider mit beiden Zugriffswegen auf die Sicherungsarchive - Scheduler, Recovery Engine mit Pruefpunkt, Verification, Unveraenderlichkeit - Weboberflaeche, Kennzahlen, Meldungen, Berichte, Security Center, Ransomware-Heuristik (meldet, handelt nie) - Disaster Recovery, Haertung, Leistungsmessung, Chaos Testing - Eingefrorene Vertraege fuer API, Migrationen, Backup-Format und Repository - Auslieferungspaket fuer linux/amd64, linux/arm64 und windows/amd64 Nicht enthalten und als solches gekennzeichnet: Kapazitaetsprognose, Backup Copy, Changed Block Tracking bei Proxmox, erweiterte Attribute und ACLs. Gebaut, aber nie auf echter Hardware gefahren: der Windows-Dienst, die systemd-Einheit und der verpflichtende Proxmox-Meilenstein — ob eine wiederhergestellte VM startet, ist ungeprueft. Einzelheiten in CHANGELOG.md und docs/release-candidate.md. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |