• v1.0.0-rc5 b6668c600d

    V1 Release Candidate 5 — Weboberfläche richtet sich mit ein
    Some checks failed
    CI / Backend (Go) (push) Failing after 29s
    CI / Frontend (React/TypeScript) (push) Successful in 33s
    CI / Sicherheitsprüfungen (push) Successful in 24s
    Pre-Release

    jf released this 2026-08-18 06:53:20 +00:00 | 12 commits to main since this release

    Die Oberfläche richtet sich jetzt mit ein.

    Bisher endete setup.sh mit einer laufenden API auf 127.0.0.1:8080 und der Aufgabe, einen Webserver von Hand davorzusetzen — der häufigste Punkt, an dem eine Einrichtung liegen blieb.

    Neu

    • setup.sh richtet nginx und ein selbst signiertes Zertifikat ein. Es gilt für den Rechnernamen, den vollständigen Namen und jede globale IPv4-Adresse des Servers (subjectAltName — moderne Browser lesen den CN nicht mehr), 3650 Tage. Der SHA-256-Fingerabdruck wird genannt, damit er sich beim ersten Aufruf im Browser vergleichen lässt.
    • Die API bleibt an 127.0.0.1:8080 gebunden. Erreichbar ist sie nur durch nginx hindurch. Sie stattdessen auf alle Schnittstellen zu legen wäre der kürzere Weg und der falsche: Die Verschlüsselung ließe sich dann umgehen, indem man Port 8080 direkt anspricht.
    • Die Firewall wird gemeldet, nicht geändert. ufw und firewalld werden erkannt und ihr Zustand ausgegeben; geöffnet wird nichts. Eine Einrichtung, die selbsttätig einen Port ins Netz öffnet, hebelt genau die Entscheidung aus, für die jemand die Firewall aufgesetzt hat.
    • Scheitert die Oberfläche, scheitert nicht die Einrichtung. Geprüft wird mit nginx -t, bevor die Konfiguration übernommen wird; hält sie nicht, wird sie entfernt, der Grund genannt und der Nachholweg gezeigt.

    Auf einer bestehenden Anlage nachholen

    sudo /opt/syncova/setup.sh --weboberflaeche
    

    Auslassen: --ohne-weboberflaeche.

    Port 443 geben Sie selbst frei — das nimmt Ihnen die Einrichtung bewusst nicht ab:

    sudo ufw allow 443/tcp                                  # ufw
    sudo firewall-cmd --permanent --add-service=https       # firewalld
    sudo firewall-cmd --reload
    

    Zwei Funde beim Erproben

    • http2 on; gibt es erst ab nginx 1.25.1. Debian 12 liefert 1.22, wo HTTP/2 ein Parameter von listen ist. Die neue Schreibweise ergibt dort „unknown directive http2", und nginx startet nicht. Die Fassung wird jetzt gelesen.
    • setup.sh kopierte nur diagnose.sh neben die Programme. Der eigene Hinweis „Später nachholen: /opt/syncova/setup.sh" verwies damit auf eine Datei, die es nicht gab. Schwerer wiegt uninstall.sh: Wer das ausgepackte Paket aufräumte, hätte die Anlage nie wieder entfernen können. Jetzt kommen alle vier Skripte mit.

    Nachgewiesen

    Im Container gegen Debian 12 mit nginx 1.22: Neuinstallation von Grund auf, Oberfläche und /api/ von außen über HTTPS erreichbar (200), SPA-Fallback trägt, Anmeldung und Repository-Anlage durch nginx hindurch, Durchsetzungsstufe gemessen, HTTP leitet mit 301 auf HTTPS, Fingerabdruck stimmt mit dem genannten überein, Neuausstellung des Zertifikats geprüft.

    Regressionstests für beide Funde, beide durch Mutation als fangend bestätigt.

    Selbst signiertes Zertifikat

    Es schützt gegen Mitlesen, nicht gegen einen Mittelsmann — niemand bestätigt, dass es zu diesem Server gehört. Vergleichen Sie den Fingerabdruck beim ersten Aufruf; danach ist die Browserwarnung unbedenklich. Für den Dauerbetrieb gehört ein Zertifikat einer Zertifizierungsstelle nach /etc/syncova/tls/.


    Unverändert offen: Windows-Dienst, systemd-Einheit des Agenten und der Proxmox-Meilenstein sind gebaut, aber nie auf echter Hardware gefahren. Siehe docs/release-candidate.md.

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