Enterprise-Backup-, Recovery-, Verification-, Security- und Monitoring-Plattform fuer Proxmox VE, Windows, Linux und Dateisysteme. Der Leitsatz, der fast jede Entscheidung erklaert: Ein Backup gilt erst als vertrauenswuerdig, wenn Integritaet geprueft und Wiederherstellbarkeit nachgewiesen wurde. Deshalb steigt ein Wiederherstellungspunkt erst nach einem tatsaechlich durchgefuehrten Restore-Test auf "recoverable", und Unbekanntes geht in keine Bewertung als "gut" ein. Umfang (Phasen 0-23): - Repository Engine: inhaltsadressierte Bloecke, atomares Commit-Protokoll, Katalogaufbau allein aus den Manifesten — ohne Datenbank - Backup Engine: inhaltsabhaengiges Chunking, Deduplizierung trotz Verschluesselung, zstd, AES-256-GCM, Streaming mit Gegendruck - Agenten fuer Windows und Linux mit Auftragsabholung (Pull-Modell) - Proxmox-Provider mit beiden Zugriffswegen auf die Sicherungsarchive - Scheduler, Recovery Engine mit Pruefpunkt, Verification, Unveraenderlichkeit - Weboberflaeche, Kennzahlen, Meldungen, Berichte, Security Center, Ransomware-Heuristik (meldet, handelt nie) - Disaster Recovery, Haertung, Leistungsmessung, Chaos Testing - Eingefrorene Vertraege fuer API, Migrationen, Backup-Format und Repository - Auslieferungspaket fuer linux/amd64, linux/arm64 und windows/amd64 Nicht enthalten und als solches gekennzeichnet: Kapazitaetsprognose, Backup Copy, Changed Block Tracking bei Proxmox, erweiterte Attribute und ACLs. Gebaut, aber nie auf echter Hardware gefahren: der Windows-Dienst, die systemd-Einheit und der verpflichtende Proxmox-Meilenstein — ob eine wiederhergestellte VM startet, ist ungeprueft. Einzelheiten in CHANGELOG.md und docs/release-candidate.md. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# Änderungen
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## V1 — 14. August 2026
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Die erste Fassung. Sie sichert Dateisysteme unter Linux und Windows sowie
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Gäste eines Proxmox-VE-Verbunds, prüft die Wiederherstellbarkeit und weist sie
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nach.
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### Was sie kann
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**Sichern und Wiederherstellen.** Inhaltsabhängige Blockfindung, Deduplizierung
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auch über verschlüsselte Bestände hinweg, zstd, AES-256-GCM, Streaming-Pipeline
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mit Gegendruck. Zusatzsicherungen tragen ein vollständiges Manifest — ein
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Restore liest genau eine Datei, es gibt keine Kette aufzulösen. Wiederherstellung
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mit Vorabprüfung, Prüfpunkt und Fortsetzung nach Abbruch.
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**Ein Repository, das ohne die Anlage auskommt.** Inhaltsadressierte Blöcke,
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atomares Commit-Protokoll, Katalogaufbau allein aus den Manifesten. Fällt der
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Control-Server samt Datenbank aus, lässt sich beides aus dem Repository
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zurückholen.
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**Vertrauen wird nachgewiesen, nicht behauptet.** Fünf Prüfarten bis zum
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tatsächlichen Wiederherstellungstest, eine Einstufung, die nur mit
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durchgeführtem Test auf `recoverable` steigt, und eine Bewertung, in die
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Unbekanntes niemals als gut eingeht.
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**Löschschutz mit gemessener Durchsetzungsstufe.** Was das Betriebssystem
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nachweislich verhindert, wird gemeldet — nicht, was die Einstellung verspricht.
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Dazu Legal Hold, Fristverlängerung ohne Verkürzungsmöglichkeit und
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Aufbewahrungsregeln.
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**Oberfläche, Kennzahlen, Meldungen, Berichte, Security Center** und eine
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Ransomware-Heuristik, die meldet und niemals selbst handelt.
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### Was sie ausdrücklich nicht kann
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- **Kapazitätsprognose.** Die Kennzahl erscheint mit Begründung statt mit einer
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Null.
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- **Kopie an einen zweiten Ort (Backup Copy).** Nicht umgesetzt; das Security
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Center führt den Bereich als ungeprüft und rechnet ihn nicht ein.
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- **Changed Block Tracking bei Proxmox.** Proxmox gibt geänderte Blöcke nicht
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über die REST-API heraus. Eine Zusatzsicherung eines Gasts spart deshalb
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Platz, aber keine Lesezeit.
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- **Erweiterte Attribute, POSIX-ACLs und SELinux-Kontexte.** Gehen bei einer
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Sicherung verloren.
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- **Harte Verknüpfungen** werden aufgelöst: Der Inhalt kommt vollständig
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zurück, die Verknüpfung nicht.
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- **VMware, Hyper-V, Kubernetes, M365, Object Storage, Synthetic Full.** Nicht
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Teil dieser Fassung.
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### Was gebaut, aber nicht auf echter Hardware gefahren wurde
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Diese Punkte sind vollständig umgesetzt und gegen Nachbauten geprüft. Was fehlt,
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ist die Ausführung auf der jeweiligen Plattform — und bis dahin gelten sie
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nicht als freigegeben:
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- **Der Windows-Dienst.** Er übersetzt für Windows und ist `vet`-sauber, wurde
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aber nie geladen. Der Kommandozeilenweg und die gesamte Auftragsausführung
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sind plattformunabhängig nachgewiesen.
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- **Die systemd-Einheit.** Inhaltlich korrigiert, nie auf einem Linux-System
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geladen.
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- **Proxmox.** Entdecken, Sichern, Prüfen und bitgenaues Zurückschreiben laufen
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durch — gegen einen Nachbau der API. **Ob eine wiederhergestellte Maschine
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startet, ist ungeprüft.**
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- **Der SSH-Zugriffsweg auf Proxmox-Knoten.** Die Fingerabdruckprüfung ist
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getestet, eine echte Verbindung gab es nie.
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### Eingefrorene Verträge
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Ab dieser Fassung sind API (102 Endpunkte), Migrationen, Backup-Format und
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Repository-Protokoll festgeschrieben. Jede Abweichung schlägt in einer Prüfung
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an; Einzelheiten in `docs/release-candidate.md`.
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### Bekannte Grenzen
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- Das Manifest liegt vollständig im Speicher — rund 200 Byte je Blockverweis,
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also etwa 1,5 GiB bei 10 TB Quelldaten.
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- Bei vielen kleinen Dateien begrenzt `fsync` den Durchsatz auf rund 100 Dateien
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je Sekunde. Das ist der Preis des Commit-Protokolls und kein Fehler.
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- Weitergeleitete IP-Header werden ignoriert; hinter einem Reverse Proxy steht
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im Auditprotokoll dessen Adresse.
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