Gemeldet wurde ein Abbruch der Einrichtung mit "Der Dienst meldet sich nicht als
betriebsbereit". Der Diagnosebericht enthielt die Ursache woertlich:
syncova-api.service: Failed to set up mount namespacing:
/tmp/syncova-repository: No such file or directory
status=226/NAMESPACE
Die Diensteinheit setzt PrivateTmp=yes. Der Dienst bekommt damit ein eigenes
/tmp, und der in ReadWritePaths genannte Ablageort existiert in seiner Sicht
nicht — systemd bricht ab, bevor das Programm ueberhaupt laeuft.
Der technische Fehler ist der kleinere. Der groessere ist, dass setup.sh einen
Ablageort unter /tmp ueberhaupt angenommen hat: systemd-tmpfiles raeumt dort
regelmaessig auf, und auf einem tmpfs ist nach einem Neustart nichts mehr da.
Ein Backupsystem, das jede Nacht Erfolg meldet und keine Daten hat, ist
schlimmer als gar keines.
Deshalb:
- Fluechtige Ablageorte werden abgelehnt: /tmp, /var/tmp, /dev/shm, /run und
jedes tmpfs oder ramfs. Geprueft wird VOR der Datenbankeinrichtung — ein
unbeaufsichtigter Lauf scheitert damit in Sekunden statt nach Minuten und
einem Rueckbau.
- SYNCOVA_SETUP_ALLOW_VOLATILE_REPOSITORY=ja laesst es ausdruecklich zu; dann
wird PrivateTmp abgeschaltet, sonst startet der Dienst nie. Real geprueft:
Einheit traegt PrivateTmp=no, Dienst laeuft.
- Kommt der Dienst nicht hoch, liefert setup.sh die letzten Journalzeilen gleich
mit und erklaert 226/NAMESPACE. Der Verweis auf journalctl allein war
wertlos: Beim Rueckbau ist der Dienst weg, und der Meldende brauchte einen
zweiten Anlauf, um ueberhaupt zu erfahren, was los war.
Regressionstest vorhanden und als fangend geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# Änderungen
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## V1 — Release Candidate 3, 17. August 2026
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Behebt [Issue #1](https://git.jfritzsche.de/jf/syncova-backup/issues/1): Die
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Einrichtung brach ab, wenn das Repository unter `/tmp` liegen sollte.
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- **Ein flüchtiger Ablageort wird abgelehnt** — `/tmp`, `/var/tmp`, `/dev/shm`,
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`/run` und jedes tmpfs. `systemd-tmpfiles` räumt dort auf, ein tmpfs ist nach
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einem Neustart leer: Die Sicherungen verschwänden von selbst, ohne Meldung,
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bis jemand sie braucht. Geprüft wird **vor** der Datenbankeinrichtung, damit
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ein unbeaufsichtigter Lauf in Sekunden scheitert statt nach Minuten.
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Für Wegwerf-Umgebungen: `SYNCOVA_SETUP_ALLOW_VOLATILE_REPOSITORY=ja` — dann
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weicht `PrivateTmp`, sonst könnte der Dienst nicht starten.
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- **Der Abbruch zeigt jetzt den Grund.** Kommt der Dienst nicht hoch, liefert
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`setup.sh` die letzten Journalzeilen gleich mit und erklärt `226/NAMESPACE`.
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Vorher verwies er nur auf `journalctl` — und beim Rückbau war der Dienst dann
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schon weg.
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## V1 — Release Candidate 2, 17. August 2026
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Ergänzt gegenüber `rc1`:
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- **`diagnose.sh`** liegt jetzt im Paket und wird von `setup.sh` und `update.sh`
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nach `/opt/syncova/diagnose.sh` gelegt. Es sammelt in einem Zug, was für eine
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Fehlersuche gebraucht wird — Fassungen, Dateisystem des Repositorys,
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Schemastand, letzte nicht erfolgreiche Läufe mit Fehlercode und Fehlerklasse,
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gemessene Durchsetzungsstufe. Es liest nur und entfernt Geheimnisse aus jeder
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Ausgabe.
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- **Fehlervorlage** unter `.gitea/ISSUE_TEMPLATE/`.
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Zwei Korrekturen, beide beim Erproben gefunden:
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- **PostgreSQL 15 genügt.** Die Anleitung verlangte 17; Debian 12 liefert 15,
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und darauf lief alles bis zum echten Sicherungslauf. `setup.sh` prüft die
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vorgefundene Fassung jetzt und lehnt ältere als 15 ab, statt sie
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stillschweigend zu nehmen.
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- **`SYNCOVA_ADMIN_PASSWORD` gibt es nicht.** Die Anleitung nannte diese
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Umgebungsvariable; das Passwort kommt über die Standardeingabe. Korrigiert.
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`rc1` bleibt abrufbar, ist aber überholt.
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## V1 — 14. August 2026
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Die erste Fassung. Sie sichert Dateisysteme unter Linux und Windows sowie
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Gäste eines Proxmox-VE-Verbunds, prüft die Wiederherstellbarkeit und weist sie
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nach.
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### Was sie kann
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**Sichern und Wiederherstellen.** Inhaltsabhängige Blockfindung, Deduplizierung
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auch über verschlüsselte Bestände hinweg, zstd, AES-256-GCM, Streaming-Pipeline
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mit Gegendruck. Zusatzsicherungen tragen ein vollständiges Manifest — ein
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Restore liest genau eine Datei, es gibt keine Kette aufzulösen. Wiederherstellung
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mit Vorabprüfung, Prüfpunkt und Fortsetzung nach Abbruch.
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**Ein Repository, das ohne die Anlage auskommt.** Inhaltsadressierte Blöcke,
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atomares Commit-Protokoll, Katalogaufbau allein aus den Manifesten. Fällt der
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Control-Server samt Datenbank aus, lässt sich beides aus dem Repository
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zurückholen.
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**Vertrauen wird nachgewiesen, nicht behauptet.** Fünf Prüfarten bis zum
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tatsächlichen Wiederherstellungstest, eine Einstufung, die nur mit
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durchgeführtem Test auf `recoverable` steigt, und eine Bewertung, in die
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Unbekanntes niemals als gut eingeht.
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**Löschschutz mit gemessener Durchsetzungsstufe.** Was das Betriebssystem
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nachweislich verhindert, wird gemeldet — nicht, was die Einstellung verspricht.
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Dazu Legal Hold, Fristverlängerung ohne Verkürzungsmöglichkeit und
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Aufbewahrungsregeln.
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**Oberfläche, Kennzahlen, Meldungen, Berichte, Security Center** und eine
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Ransomware-Heuristik, die meldet und niemals selbst handelt.
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### Was sie ausdrücklich nicht kann
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- **Kapazitätsprognose.** Die Kennzahl erscheint mit Begründung statt mit einer
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Null.
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- **Kopie an einen zweiten Ort (Backup Copy).** Nicht umgesetzt; das Security
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Center führt den Bereich als ungeprüft und rechnet ihn nicht ein.
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- **Changed Block Tracking bei Proxmox.** Proxmox gibt geänderte Blöcke nicht
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über die REST-API heraus. Eine Zusatzsicherung eines Gasts spart deshalb
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Platz, aber keine Lesezeit.
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- **Erweiterte Attribute, POSIX-ACLs und SELinux-Kontexte.** Gehen bei einer
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Sicherung verloren.
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- **Harte Verknüpfungen** werden aufgelöst: Der Inhalt kommt vollständig
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zurück, die Verknüpfung nicht.
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- **VMware, Hyper-V, Kubernetes, M365, Object Storage, Synthetic Full.** Nicht
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Teil dieser Fassung.
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### Was gebaut, aber nicht auf echter Hardware gefahren wurde
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Diese Punkte sind vollständig umgesetzt und gegen Nachbauten geprüft. Was fehlt,
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ist die Ausführung auf der jeweiligen Plattform — und bis dahin gelten sie
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nicht als freigegeben:
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- **Der Windows-Dienst.** Er übersetzt für Windows und ist `vet`-sauber, wurde
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aber nie geladen. Der Kommandozeilenweg und die gesamte Auftragsausführung
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sind plattformunabhängig nachgewiesen.
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- **Die systemd-Einheit.** Inhaltlich korrigiert, nie auf einem Linux-System
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geladen.
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- **Proxmox.** Entdecken, Sichern, Prüfen und bitgenaues Zurückschreiben laufen
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durch — gegen einen Nachbau der API. **Ob eine wiederhergestellte Maschine
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startet, ist ungeprüft.**
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- **Der SSH-Zugriffsweg auf Proxmox-Knoten.** Die Fingerabdruckprüfung ist
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getestet, eine echte Verbindung gab es nie.
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### Einrichtung, Aktualisierung, Entfernung
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Das Linux-Paket bringt drei Skripte mit:
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- **`setup.sh`** richtet eine Anlage vollständig ein — PostgreSQL auf Wunsch
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mit, Dienstkonto, Schlüssel, Schema, erster Administrator, gehärtetes
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Repository, systemd-Einheit. Bricht ein Schritt ab, wird zurückgebaut, was
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dieser Lauf angelegt hat; Vorgefundenes bleibt unangetastet.
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- **`update.sh`** sichert **zuerst** Datenbank und Konfiguration, hält den
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Dienst an, tauscht die Programme, migriert mit der neuen Fassung und startet.
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Kommt der Dienst danach nicht hoch, holt es die vorige Fassung zurück.
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Repository und Verschlüsselungsschlüssel werden nie angefasst.
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- **`uninstall.sh`** entfernt standardmäßig **nur** Dienst und Programme.
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Datenbank, Repository und Konfiguration bleiben liegen; jede dieser drei
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Löschungen verlangt ein wörtlich getipptes Bestätigungswort an einem
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Terminal.
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### Eingefrorene Verträge
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Ab dieser Fassung sind API (102 Endpunkte), Migrationen, Backup-Format und
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Repository-Protokoll festgeschrieben. Jede Abweichung schlägt in einer Prüfung
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an; Einzelheiten in `docs/release-candidate.md`.
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### Bekannte Grenzen
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- Das Manifest liegt vollständig im Speicher — rund 200 Byte je Blockverweis,
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also etwa 1,5 GiB bei 10 TB Quelldaten.
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- Bei vielen kleinen Dateien begrenzt `fsync` den Durchsatz auf rund 100 Dateien
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je Sekunde. Das ist der Preis des Commit-Protokolls und kein Fehler.
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- Weitergeleitete IP-Header werden ignoriert; hinter einem Reverse Proxy steht
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im Auditprotokoll dessen Adresse.
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