Bisher endete setup.sh mit einer laufenden API auf 127.0.0.1:8080 und der Aufgabe, einen Webserver von Hand davorzusetzen. Das war der haeufigste Punkt, an dem eine Einrichtung liegen blieb. setup.sh richtet jetzt nginx ein und stellt ein selbst signiertes Zertifikat aus. Es gilt fuer Rechnernamen, vollstaendigen Namen und jede globale IPv4-Adresse (subjectAltName — moderne Browser lesen den CN nicht mehr), 3650 Tage; der SHA-256-Fingerabdruck wird genannt. Drei Entscheidungen: - Die API bleibt an 127.0.0.1:8080 gebunden. Sie auf alle Schnittstellen zu legen waere der kuerzere Weg und der falsche: Die Verschluesselung liesse sich dann umgehen, indem man Port 8080 direkt anspricht. - Die Firewall wird gemeldet, nicht geaendert. Eine Einrichtung, die selbsttaetig einen Port ins Netz oeffnet, hebelt genau die Entscheidung aus, fuer die jemand die Firewall aufgesetzt hat. - Scheitert die Oberflaeche, scheitert nicht die Einrichtung. Geprueft wird mit nginx -t, bevor die Konfiguration uebernommen wird; haelt sie nicht, wird sie entfernt und der Nachholweg gezeigt. Zwei Funde beim Erproben: - http2 on; gibt es erst ab nginx 1.25.1. Debian 12 liefert 1.22, wo HTTP/2 ein Parameter von listen ist — die neue Schreibweise ergibt dort "unknown directive http2", und nginx startet nicht. Die Fassung wird jetzt gelesen. - setup.sh kopierte nur diagnose.sh neben die Programme. Der eigene Hinweis "Spaeter nachholen: /opt/syncova/setup.sh --weboberflaeche" verwies damit auf eine Datei, die es nicht gab; schwerer wiegt uninstall.sh — wer das ausgepackte Paket aufraeumte, haette die Anlage nie wieder entfernen koennen. Jetzt kommen alle vier Skripte mit. Nachgewiesen im Container gegen Debian 12 mit nginx 1.22: Neuinstallation von Grund auf, Oberflaeche und /api/ von aussen ueber HTTPS erreichbar (200), SPA-Fallback traegt, Anmeldung und Repository-Anlage durch nginx hindurch, Durchsetzungsstufe gemessen, HTTP leitet mit 301 auf HTTPS, Fingerabdruck stimmt mit dem genannten ueberein, Neuausstellung des Zertifikats geprueft. Regressionstests fuer beide Funde, beide durch Mutation als fangend bestaetigt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Störungen
Nach Symptom geordnet — danach sucht man, wenn etwas nicht geht.
Alles auf einmal: diagnose.sh
sudo /opt/syncova/diagnose.sh
Sammelt in einem Zug, was für eine Fehlersuche gebraucht wird: Fassungen aller Programme, Betriebssystem, Container ja/nein, Dateisystem des Repositorys, PostgreSQL-Fassung, Schemastand, Dienstzustand, Gesundheitsbericht, Bestand, die letzten nicht erfolgreichen Läufe mit Fehlercode und Fehlerklasse, die gemessene Durchsetzungsstufe und die letzten Fehlerzeilen.
Es liest nur und verändert nichts. Geheimnisse entfernt es selbsttätig — sehen Sie den Bericht trotzdem durch, bevor Sie ihn weitergeben.
Für eine Fehlermeldung gehört seine Ausgabe vollständig ins Issue; ohne sie folgen als Erstes Rückfragen nach genau diesen Werten.
Zuerst: die drei Auskünfte
curl -s http://127.0.0.1:8080/health/ready | jq
journalctl -u syncova-api -n 50 --no-pager
./bin/syncova-api --version
/health/live bleibt auch dann 200, wenn die Datenbank weg ist — sonst löste
eine kurz nicht erreichbare Datenbank einen Prozessneustart aus und
verschlimmerte den Ausfall. Nur /health/ready bewertet die Abhängigkeiten.
Jede Fehlermeldung der API trägt eine request_id. Damit findet sich die
Anfrage in den Protokollen:
journalctl -u syncova-api --no-pager | grep <request-id>
Der Dienst startet nicht
„SYNCOVA_… erforderlich" — eine Pflichtvariable fehlt. Die Meldung nennt
sie. Bei SYNCOVA_ENCRYPTION_KEYS steht das erwartete Format dabei.
„Das Schema passt nicht zur Programmversion" — syncova-migrate up wurde
nach dem Austausch der Programme vergessen. Der Dienst ändert das Schema
niemals selbst; das ist Absicht.
Start bricht ab, TLS erwähnt — es ist nur SYNCOVA_HTTP_TLS_CERT_FILE
oder nur _KEY_FILE gesetzt. Eine halbe Konfiguration wird abgelehnt,
statt im Klartext zu lauschen.
Nichts im Protokoll, Prozess weg — meist die Datenbank. Der Start wartet 30 Sekunden auf sie und endet dann mit einer Meldung.
„Der Dienst meldet sich nicht als betriebsbereit", aber das Protokoll zeigt
einen sauberen Start — dann kam die Prüfung nicht an den Dienst heran, nicht
umgekehrt. Bis rc3 prüfte setup.sh ausschließlich mit curl; auf einem
schlanken Serverabbild ist der nicht installiert. Seit rc4 weicht die Prüfung
auf wget und zuletzt auf die Bash selbst aus (/dev/tcp).
Erkennungsmerkmal im Diagnosebericht: Abgefragt mit: Bash /dev/tcp oder, in
älteren Fassungen, curl ist nicht vorhanden. Ein zweites: Der Dienst wird
genau 15 Sekunden nach dem Start wieder beendet — das ist der Rückbau nach
15 vergeblichen Prüfversuchen.
status=226/NAMESPACE, „Failed to set up mount namespacing" — ein Pfad in
ReadWritePaths der Diensteinheit existiert aus Sicht des Dienstes nicht.
Der häufigste Fall ist ein Repository unterhalb von /tmp: Die Einheit setzt
PrivateTmp=yes, der Dienst bekommt damit ein eigenes /tmp, und der
Ablageort ist dort nicht vorhanden.
syncova-api.service: Failed to set up mount namespacing: /tmp/… : No such file or directory
syncova-api.service: Failed at step NAMESPACE spawning /opt/syncova/bin/syncova-api
Ein Repository gehört ohnehin nicht nach /tmp. systemd-tmpfiles räumt
dort regelmäßig auf, und auf vielen Systemen ist es ein tmpfs — nach einem
Neustart leer. Ein Backupsystem, das jede Nacht Erfolg meldet und keine Daten
hat, ist schlimmer als gar keines. setup.sh lehnt solche Orte seit rc3 ab.
Abhilfe: Repository auf ein dauerhaftes Verzeichnis legen (etwa
/srv/syncova-repository) und ReadWritePaths in
/etc/systemd/system/syncova-api.service anpassen.
Anmeldung schlägt fehl
Alle Anmeldungen scheitern gleichzeitig — sehr wahrscheinlich die Datenbank,
nicht die Anmeldung. Die Tokenprüfung braucht sie; fällt sie aus, scheitert
jede Prüfung. Der Dienst meldet dann ausdrücklich SERVICE_UNAVAILABLE mit dem
Zusatz „Das ist kein Problem Ihrer Sitzung." — genau, damit niemand den
Fehler bei der Anmeldung sucht.
Ein Konto scheitert, andere nicht — Sperre nach zu vielen Fehlversuchen. Vorgabe: 5 Versuche, dann 15 Minuten. Abwarten oder:
./bin/syncova-admin reset-password --username <name>
Zweiter Faktor wird abgelehnt — die Uhr des Servers oder des Geräts geht
falsch. TOTP erlaubt ein Fenster von ±30 Sekunden. Prüfen: timedatectl.
Wurde derselbe Code eben schon verwendet, wird er abgelehnt — das ist der Replay-Schutz. Eine halbe Minute warten.
Ausgesperrt, niemand kommt mehr rein — syncova-admin reset-password auf
dem Server. Es setzt auch den zweiten Faktor zurück.
Sicherungen laufen nicht
Der Auftrag steht auf „fällig", nichts passiert.
curl -s -H "Authorization: Bearer <token>" https://<server>/api/v1/jobs/<id>/runs | jq '.data[0]'
Häufigste Ursachen, in dieser Reihenfolge:
- Der Auftrag ist angehalten (
status: paused). - Ein Wartungsfenster verhindert ihn. Er wird dann verschoben, nicht übersprungen — dass ein Lauf verspätet ist, sieht man; dass er fehlt, nicht.
- Ein vorausgesetzter Auftrag ist nicht erfolgreich gelaufen. Ein Teilfehler erfüllt keine Abhängigkeit.
- Die Ausführungsschleife läuft nicht — dann steht auch in den Protokollen nichts von einem Übernahmeversuch.
Ein Lauf hängt auf running. Stirbt ein Server mitten im Lauf, blockiert
dessen Zeile den Auftrag. Nach fünf Minuten ohne Lebendmeldung wird sie
freigegeben und als SCHEDULER_LOST vermerkt — Klasse transient, damit die
Wiederholung greift. Warten Sie diese fünf Minuten ab, bevor Sie eingreifen.
EXECUTOR_NOT_CONFIGURED — es ist kein Schlüsselmaterial eingerichtet. Der
Executor verweigert den Dienst, statt unverschlüsselt zu sichern. Setzen Sie
SYNCOVA_ENCRYPTION_KEYS.
ALL_SOURCES_FAILED — keine einzige Quelle war erreichbar. Bei nur teilweise
gescheiterten Quellen läuft der Auftrag weiter und endet als Teilfehler.
„PARTIAL FAILURE" — Teilfehler
Ein Teilfehler ist kein Erfolg und wird nicht wiederholt: Die übergangenen Objekte wären beim nächsten Versuch dieselben. Er verlangt einen Blick, keine Wiederholung.
curl -s -H "Authorization: Bearer <token>" \
https://<server>/api/v1/jobs/<id>/runs | jq '.data[0].skip_reasons'
| Grund | Bedeutung |
|---|---|
| Rechtefehler | das Dienstkonto darf die Datei nicht lesen — echter Datenverlust |
| Datei nicht lesbar | dort waren Daten, und sie fehlen |
| Platte in Proxmox ausgenommen | backup=0; die Maschine kommt unvollständig zurück |
Sockets, benannte Pipes und Gerätedateien sind kein Teilfehler. Sie werden
vermerkt und übergangen — sie gehören nicht ins Backup. Auf einem Linux-System
sind sie ein Dauerzustand; jeder Lauf über /var ergäbe sonst einen Teilfehler,
und nach einer Woche klickt niemand mehr einen an.
Repository
REPOSITORY_FULL — der Datenträger ist voll. Klasse configuration, wird
nicht wiederholt: Jeder Wiederholungslauf legte weitere Blöcke ab und
verschärfte die Lage. Platz schaffen, dann von Hand anstoßen.
„Gelöscht, aber nichts frei geworden" — kein Fehler, sondern Deduplizierung:
Die Blöcke werden von einem anderen Backup noch gebraucht. syncova-repo prune
entfernt nur die tatsächlich verwaisten.
REPOSITORY_UNREACHABLE bei einem Agenten — der Agent schreibt selbst ins
Repository. Auf einem anderen Rechner muss es dort eingehängt sein, und das
Dienstkonto braucht Schreibrechte.
Sperre bleibt liegen — Sperren werden nie automatisch gelöst. Nach einem Absturz:
./bin/syncova-repo break-lock --path /srv/syncova-repository
Das Kommando nennt zuerst, wer die Sperre hält — Prozess, Rechner und Zeitpunkt — und verlangt dann eine ausdrückliche Bestätigung:
SYNCOVA_REPO_CONFIRM_BREAK_LOCK=ja ./bin/syncova-repo break-lock --path /srv/syncova-repository
Vergewissern Sie sich vorher, dass wirklich kein Vorgang mehr läuft. Bricht man die Sperre eines laufenden Vorgangs, arbeiten zwei Schreiber gleichzeitig am selben Repository — das Ergebnis ist keine Fehlermeldung, sondern ein beschädigter Bestand, und der fällt erst bei einer Wiederherstellung auf.
Löschen im gehärteten Repository schlägt fehl — der Schutz greift. Auch für
root, auch für rm -rf. Das ist der Zweck.
Wiederherstellung
ErrTargetNotEmpty — das Ziel ist nicht leer. Überschreiben verlangt drei
Dinge: das Kennzeichen, die Berechtigung restores.overwrite und
confirm_overwrite mit dem wörtlich wiederholten Zielpfad.
RESTORE_TARGET_FORBIDDEN — das Ziel liegt in einem Systemverzeichnis. Der
Agent prüft gegen die Systempfade seines Systems; der Server kennt sie
nicht.
Wiederherstellung abgebrochen — sie wird nicht selbsttätig wiederholt. Ein
zweiter Lauf in ein halb gefülltes Ziel kann Daten beschädigen, die der erste
bereits am Platz hatte. Stattdessen POST /restores/{id}/resume.
Vorabprüfung meldet fehlende Blöcke — das Backup ist unvollständig. Die Befunde nennen die betroffene Datei. Nehmen Sie einen anderen Wiederherstellungspunkt; da Manifeste vollständig sind, ist jeder für sich wiederherstellbar.
Agenten
| Meldung | Ursache |
|---|---|
| Agent meldet sich nicht | Netzweg zum Server prüfen. Der Agent baut ausgehend auf; eine eingehende Freigabe ist nie nötig |
ENCRYPTION_KEY_MISSING |
der Auftrag verlangt Verschlüsselung, dem Agenten fehlt das Schlüsselmaterial. Er lehnt ab, statt unverschlüsselt zu sichern |
AGENT_LOST |
der Agent meldete sich während eines Auftrags nicht mehr. Wird nicht wiederholt — er könnte bereits Blöcke geschrieben haben |
UNKNOWN_TASK_TYPE |
der Server kennt eine Auftragsart, die dieser Agent nicht hat. Agent aktualisieren |
| Dienst startet und endet sofort | Zustandsdatei fehlt oder ist unlesbar. syncova-agent register erneut ausführen |
Der Agent beendet sich bei abgelehntem Token. Das behebt sich nicht durch Warten — anders als eine Netzunterbrechung, bei der die Wartezeit von 5 Sekunden auf höchstens 5 Minuten wächst.
Proxmox
Der Provider ist nicht auf echter Hardware freigegeben. Rechnen Sie mit Abweichungen (siehe proxmox.md).
| Meldung | Ursache |
|---|---|
| „kein zugriffsweg auf die sicherungsarchive" | archive_transport fehlt oder die Speicherzuordnung ist leer. Proxmox gibt Archivdateien nicht über die REST-API heraus |
| „fuer den knoten ist kein fingerabdruck hinterlegt" | beim SSH-Weg gehört je Knoten der Wirtsschlüssel eingetragen. Einen Schalter „egal" gibt es nicht |
| „das zertifikat weicht vom hinterlegten fingerabdruck ab" | Proxmox hat ein neues Zertifikat. Fingerabdruck aktualisieren — nicht die Prüfung abschalten |
| „meldete erfolg, auf dem speicher liegt aber kein archiv" | vzdump lief, das Archiv fehlt. Speicherplatz auf dem Knoten prüfen |
ErrNotSupported bei geänderten Blöcken |
erwartet. Proxmox gibt sie nicht über REST heraus; es wird vollständig gelesen |
Meldungen und Benachrichtigungen
Keine Meldungen, obwohl etwas kaputt ist — jeder Kanal hat eine Schwelle
(Vorgabe high). Ohne sie schaltet der Bereitschaftsdienst nach einer Woche
die Benachrichtigungen ab, und dann kommt auch die kritische nicht mehr an.
Nur neue Meldungen werden zugestellt, aktualisierte nicht. Der wiederholte Befund erhöht einen Zähler — einmal ist ein Zwischenfall, zwanzigmal ein Zustand.
Meldung bleibt stehen, obwohl behoben — Meldungen lösen sich selbst auf, sobald die Regel den Befund nicht mehr liefert. Bleibt sie, besteht der Zustand weiter. Bestätigen ist nicht Erledigen: Eine bestätigte Meldung bleibt offen und in der Liste.
Webhook wird abgelehnt — HTTPS ist Pflicht, und interne Ziele sind gesperrt
(Metadatendienste, Rückschleife, private Netze). Für eine Testumgebung:
SYNCOVA_ALLOW_INTERNAL_NOTIFICATION_TARGETS=true.
Oberfläche
Die Oberfläche ist gar nicht erreichbar — prüfen Sie zuerst, ob sie überhaupt eingerichtet wurde:
sudo /opt/syncova/diagnose.sh | sed -n '/## Weboberflaeche/,/^## /p'
Steht dort „nginx ist nicht vorhanden", holen Sie es nach:
sudo /opt/syncova/setup.sh --weboberflaeche
Die Verbindung wird abgewiesen, aber nginx läuft — die Firewall. setup.sh
meldet sie nur und öffnet nichts:
sudo ufw allow 443/tcp # ufw
sudo firewall-cmd --permanent --add-service=https && sudo firewall-cmd --reload
nginx: unknown directive "http2" — die Konfiguration nutzt http2 on;,
das es erst ab nginx 1.25.1 gibt. Debian 12 liefert 1.22, wo HTTP/2 ein
Parameter von listen ist. Ab rc5 wird die Fassung gelesen und die passende
Schreibweise erzeugt; bei einer von Hand geschriebenen Konfiguration:
listen 443 ssl http2; # nginx < 1.25.1
Der Browser warnt vor dem Zertifikat — es ist selbst ausgestellt, die Warnung ist berechtigt. Vergleichen Sie den Fingerabdruck einmal:
sudo openssl x509 -in /etc/syncova/tls/server.crt -noout -fingerprint -sha256
Stimmt er mit dem im Browser überein, ist die Warnung unbedenklich. Stimmt er nicht, brechen Sie ab — dann sitzt jemand dazwischen.
„Ihre Verbindung ist nicht privat" trotz richtigem Fingerabdruck, und der Browser lässt Sie nicht weiter — meist fehlt die verwendete Adresse im Zertifikat. Es gilt für die IP-Adressen, die der Server beim Einrichten hatte; eine später hinzugekommene ist nicht dabei:
sudo openssl x509 -in /etc/syncova/tls/server.crt -noout -ext subjectAltName
Neu ausstellen: sudo rm /etc/syncova/tls/server.crt && sudo /opt/syncova/setup.sh --weboberflaeche
404 nach dem Neuladen einer Unterseite — der SPA-Fallback fehlt im
Webserver: try_files $uri /index.html.
„noch nicht verfügbar" — die Seite ist bewusst gekennzeichnet. Sie sagt, was fehlt und wo dieselbe Auskunft heute steht. Kein Fehler.
Eine Kennzahl zeigt keine Zahl, sondern einen Satz — sie hat keine
Datengrundlage. Eine 0 stünde für „geprüft und in Ordnung"; genau das wäre
falsch.
Erfolgsquote meldet warning bei 100 % — es gab keine Läufe in sieben
Tagen. Ohne Lauf gibt es keine Quote. Ein Dashboard, das bei ausgefallener
Sicherung grün zeigt, ist schlimmer als keines.
Wenn nichts davon passt
# Was hat der Dienst zuletzt getan?
journalctl -u syncova-api -n 200 --no-pager | grep -v '"level":"DEBUG"'
# Stimmt der Schemastand?
./bin/syncova-migrate status
# Ist das Repository in Ordnung?
./bin/syncova-repo health --path /srv/syncova-repository
./bin/syncova-repo scan --path /srv/syncova-repository --deep
# Wie sieht die Anlage sich selbst?
curl -s -H "Authorization: Bearer <token>" https://<server>/api/v1/security | jq '.data.assessment'
Für eine Rückfrage nützlich: Version (--version), Schemastand, die
request_id der fehlgeschlagenen Anfrage und die Protokollzeilen dazu.
Ohne die request_id bleibt „es hat nicht funktioniert".