Art. 13 Abs. 1 lit. c DSGVO verlangt die Rechtsgrundlage der Verarbeitung.
Die Liste nannte durchgehend nur die Fachnorm ("§ 64 LBO"), also die
Aufgabe, nicht die datenschutzrechtliche Erlaubnis. Ergänzt wird je nach
Art der Verarbeitung:
91x hoheitlich Art. 6 Abs. 1 lit. e DSGVO i. V. m. § 3 LDSG SH
9x Beschaeftigung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO i. V. m. § 15 LDSG SH
6x Vertrag Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO
2x Einwilligung Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, mit Hinweis auf Art. 7 Abs. 3
Der vom Amt angegebene Text bleibt unveraendert darunter stehen. Die 13
Erklaerungen ganz ohne Angabe wurden nicht angefasst: Eine fehlende
Grundlage zu erfinden ist etwas anderes, als eine vorhandene zu
vervollstaendigen.
Wiederholbar, und mit `npm run import-csv` wieder auf die Rohwerte der
Liste zurueckzusetzen.
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Im Container lief der Import bis zum Ende der Auswertung und brach dann
mit EACCES beim Schreiben der ersten JSON-Datei ab. Weil die Ablage vor
dem Datenbankschreiben stand, wurde keine einzige Erklärung importiert.
Reihenfolge umgedreht: Erst die Datenbank, danach die JSON-Dateien. Ein
Fehler dabei wird einmal gemeldet und beendet nur die Ablage, nicht den
Lauf. Neu ist --no-json, das sie ganz abschaltet.
Getestet: Normalfall schreibt 120 Dateien, simulierter Schreibfehler
meldet ihn und importiert vollständig weiter.
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Das fertige Image kopiert data/ nicht, die Build-Schicht enthielt die
Gesamtliste mit den Namen der Beschaeftigten aber trotzdem.
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Führende Quelle ist jetzt der Excel-Export des Amtes statt der einzelnen
Merkblatt-PDFs: 120 Zeilen, davon 4 bisher nicht erfasste Sozialamts-
Leistungen. Zuordnung über den Bezeichner, nicht den Titel – die aus PDF
gelesenen Titel unterscheiden sich in neun Fällen nur in Leerzeichen um
Schrägstriche und hätten Dubletten erzeugt.
Zwei Angaben stehen nicht in der Liste und werden ergänzt: der in allen
Merkblättern enthaltene Empfängersatz zur Finanzbuchhaltung (ohne ihn
hätten 27 Erklärungen gar keine Empfängerangabe) und die Bezeichnung der
Verarbeitungstätigkeit aus den Organisationsspalten.
Die zehn Bausteine folgen durchgehend den zentralen Standardtexten;
gespeichert wird nur die eine echte Abweichung: die gemeinsame
Verantwortlichkeit mit dem ZIT SH beim Online-Wohngeldantrag.
Alle 121 Erklärungen bleiben unveröffentlicht – drei Standardtexte
(Widerspruchsrecht, Drittlandübermittlung, automatisierte Entscheidungen)
sind noch nicht gepflegt und ohne sie ist keine vollständig.
Die Quellliste selbst bleibt unversioniert: Sie führt Namen von
Beschäftigten, die nicht in die Erklärungen übernommen werden.
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Die öffentliche API gab bei ?admin=true alle Datensätze heraus, auch die
nicht veröffentlichten: von 117 Erklärungen waren 112 Entwürfe, die jeder
Besucher abrufen konnte. Der Parameter setzt jetzt eine Admin-Sitzung
voraus, sonst kommt die öffentliche Liste. Der Einzelabruf behandelt
Entwürfe wie nicht vorhanden, damit sich über die fortlaufende ID nicht
abklopfen lässt, welche Datensätze existieren.
Markdown wurde mit sanitize: false gerendert und per
dangerouslySetInnerHTML eingesetzt. Das Standard-Schema lässt jetzt
Überschriften, Listen, Tabellen und http(s)/mailto-Links durch und
entfernt Skripte, Event-Attribute, eingebettete Rahmen und
javascript:-Ziele. Der Titel in der Druckfassung war an drei Stellen
unmaskiert.
Standardtexte
- Zehn Bausteine, die für alle Erklärungen gelten, werden einmal zentral
gepflegt. In der Erklärung steht nur eine Abweichung; ein leeres Feld
bedeutet "folgt dem Standard". Ein Wechsel in der Amtsleitung wirkt
damit sofort auf alle Erklärungen, die nicht bewusst abweichen.
- Die Migration übernimmt den häufigsten Bestandswert als Standard und
setzt übereinstimmende Felder auf NULL. Von 117 Erklärungen folgen
danach 116 dem Standard, eine weicht ab (Online-Verfahren mit ZIT-SH
als zusätzlichem Verantwortlichen).
Pflichtangaben nach Art. 13/14 DSGVO
- Neue Felder für Drittlandübermittlung (Art. 13 Abs. 1 lit. f),
automatisierte Entscheidungsfindung (Art. 13 Abs. 2 lit. f),
Datenkategorien (Art. 14 Abs. 1 lit. d) und berechtigte Interessen
(Art. 13 Abs. 1 lit. d). Auf die ersten beiden muss auch dann
hingewiesen werden, wenn es sie nicht gibt, deshalb sind sie
Standardtexte mit ausdrücklichem "findet nicht statt".
- Der Hinweis auf das Widerspruchsrecht steht nach Art. 21 Abs. 4 in
einem eigenen, abgesetzten Kasten vor allen Abschnitten, nicht als
Zeile im Fließtext der Betroffenenrechte.
- Zweck, Rechtsgrundlage und Speicherdauer sind Pflicht. Geprüft wird
beim Veröffentlichen, nicht beim Speichern: Ein Entwurf darf
unvollständig sein, eine öffentlich sichtbare Erklärung nicht. So
bleiben Bestandsdaten bearbeitbar, ohne dass die Anwendung Angaben
erfindet, die nur die Fachabteilung kennt. Die Admin-Übersicht
markiert unvollständige Erklärungen und nennt die fehlenden Angaben.
Öffentliche Seiten
- Jede Erklärung hat eine dauerhafte Adresse /erklaerung/<bezeichner>,
serverseitig gerendert, zum Verlinken aus Antragsformularen. Der
Bezeichner wird aus dem Titel abgeleitet und bleibt beim Bearbeiten
erhalten, solange der Titel gleich bleibt. Entwürfe liefern 404.
- Impressum, Datenschutzerklärung des Portals und Erklärung zur
Barrierefreiheit werden im Admin als Markdown gepflegt und in der
Fußzeile verlinkt. Die Fußzeile rendert serverseitig, weil das
Impressum ohne JavaScript erreichbar sein muss. Ein leerer Text nimmt
die Seite vom Netz, statt eine leere Seite auszuliefern.
- Die Übersicht nutzt echte Links statt Klick-Handler und wird
serverseitig vorbefüllt.
APP_COMPANY_NAME ersetzt den Namen der Anwendung in Kopf- und Fußzeile,
Seitentiteln, Anmeldeseite, Druckfassung und Startmeldung des
Containers. Der Wert wird zur Laufzeit gelesen, ein Neubau des Images
ist zum Umbenennen nicht nötig.
Getestet gegen die 117 Bestandsdatensätze: Migrationen angewendet, der
angezeigte Text blieb bei allen 117 x 7 Baustein-Feldern identisch. Alle
117 Bezeichner sind eindeutig und stimmen mit lib/slug.ts überein
(SQLites LOWER() kennt nur ASCII, Großumlaute werden deshalb vorher
ersetzt). ?admin=true liefert ohne Anmeldung 5 statt 117 Datensätze,
Entwürfe 404. Über die API mit Anmeldung geprüft: unvollständig als
Entwurf wird angelegt, dieselben Angaben mit isPublic abgelehnt, ebenso
fehlende Datenkategorien bei angegebener Herkunft. Ohne
APP_COMPANY_NAME erscheint "Syncova Policies", mit gesetztem Wert kein
einziges Vorkommen mehr.
Die Änderungen liegen in einem Commit, weil Schema, API-Routen und
Formulare von allen Teilen berührt werden und eine thematische Aufteilung
nicht lauffähige Zwischenstände ergäbe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Weiterleitungen hingen am containerinternen Port 3000: Die Middleware
baute sie aus req.nextUrl.origin. Sie wertet jetzt X-Forwarded-Host und
-Proto aus, ersatzweise den Host-Header. NEXTAUTH_URL ist damit optional
und wird nicht mehr auf localhost:3000 vorbelegt.
Der Container legt beim ersten Start selbst einen Admin an. Ohne
ADMIN_PASSWORD wird ein Zufallspasswort erzeugt und einmalig ins Log
geschrieben; bisher musste seed-admin von Hand nachgeholt werden.
Ein mit anderem NEXTAUTH_SECRET verschlüsseltes Cookie erzeugte bei jedem
Request einen JWTSessionError samt Stacktrace. Die Middleware löscht das
Cookie jetzt beim Umleiten, der Logger meldet den Fall in einer Zeile.
Die Prüfung nutzt das type-Feld, da Klassennamen im Produktions-Build
minifiziert sind.
Getestet auf Port 8080: Weiterleitung nach localhost:8080/auth/signin,
Passwort im Erststart-Log, veraltetes Cookie mit Max-Age=0 entfernt,
keine Stacktraces mehr.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- trustHost für Auth.js: selbst gehostet wird der Host sonst mit
UntrustedHost abgelehnt und die Anmeldung schlägt fehl
- Prisma-CLI in eigener Stage installieren; im Standalone-Bundle fehlen
seine transitiven Abhängigkeiten, `migrate deploy` brach beim Start ab
- Zeilenenden des Entrypoints im Image normalisieren
Getestet: Container startet, wendet Migrationen an, Anmeldung und
Admin-Bereich antworten mit 200.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Next.js 15 App Router mit öffentlicher Übersicht und geschütztem
Admin-Bereich zur Pflege von Datenschutzerklärungen nach Art. 12ff. DSGVO.
- Oberfläche auf Basis von shadcn/ui, Inter lokal eingebunden
- Prisma/SQLite, Auth.js mit Credentials-Provider und Rollen
- Massenimport der Merkblätter des Amtes Leezen aus PDF
- Docker-Image (standalone) und Gitea-Workflow zur Veröffentlichung
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